Die Marinekräfte reagierten auf den NYT-Artikel über die Zerschlagung des Kreuzers 'Moskau'.
30.03.2025
3497
Journalist
Schostal Oleksandr
30.03.2025
3497
Die ukrainische Regierung stimmt den Informationen in den Medien über die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten während der Zerstörung des Kreuzers 'Moskau' nicht zu. Dies berichtete Dmitro Pletenchuk, ein Sprecher der Marinekräfte der ukrainischen Streitkräfte, während eines Tele-Marathons. Er erklärte, dass die in der New York Times veröffentlichte Information nicht der Wahrheit entspricht. 'Wir haben keine Koordinaten bezüglich des Standorts des Kreuzers 'Moskau' erhalten. Die Operation zur Zerstörung des Flaggschiffs der Schwarzmeerflotte wurde vollständig von den ukrainischen Marinekräften geplant und durchgeführt', betonte er. Laut seinen Angaben erhielten die Militärs Informationen über den Angriff, aber die Führung war ausschließlich ukrainisch. 'Die Informationen über die Koordination und genaue Daten zum Standort entsprechen nicht der Wahrheit. Ebenso wie die Behauptung, dass dies genehmigt werden müsste', fügte er hinzu. Laut dem Artikel der New York Times waren die USA über die Aktionen der Ukraine verärgert, als diese den Kreuzer 'Moskau' ohne Vorwarnung versenkte. Dieser Vorfall spiegelt die Differenzen zwischen der Ukraine und den USA zu Beginn des umfassenden Krieges wider. Darüber hinaus hatte Russland im Jahr 2022 geplant, Atomwaffen gegen die Ukraine einzusetzen.
Lesen Sie auch
- Angriff auf Saporischschja am 16. Juli: Drei Tote nach Bombardierung mit Gleitbomben
- Angriffe auf Saporischschja und Kramatorsk: Dutzende Tote und Verletzte bei russischen Attacken
- Toter Ex-Polizeichef der Region Sumy in der Oblast Poltawa entdeckt
- Kramatorsk unter Beschuss: Drei Tote und sieben Verletzte bei russischem Angriff
- Explosionskatastrophe in Wyschnewe: Neun Tote und 280 beschädigte Häuser nach Detonation
- Dringende Überprüfung von Hunderten Schutzräumen in Belarus: Über 70 Anlagen sind baufällig

