Seltene Schildkröte, die zur Zeit der Dinosaurier lebte, wurde in der Region Odessa gefunden: wie man sie rettet.
In der Region Odessa wurde eine seltene europäische Sumpfschildkröte gefunden, die vom Aussterben bedroht ist und bereits zu Zeiten der Dinosaurier lebte.
Die staatliche Umweltinspektion des Südwesten informierte über diesen wichtigen Fund.
Seltene Schildkröte
Im Dorf Shiryayeve trafen die Ökologen auf eine europäische Sumpfschildkröte. Diese Art ist derzeit auf der Liste des Naturschutzes eingetragen und wird durch eine Konvention geschützt.
'Wenn Ihnen das Glück zuteil wird, eine Sumpfschildkröte zu sehen – nehmen Sie sie nicht in die Hände, ziehen Sie sie nicht mit nach Hause, füttern Sie sie nicht „vom Tisch“. Bewahren Sie einfach diese Begegnung in Fotos und Erinnerung auf. So wie wir'
Zeitgenosse der Dinosaurier
Die Vorfahren der europäischen Sumpfschildkröte erschienen bereits vor 200 Millionen Jahren. Von 26 Familien dieser Art sind nur 12 übrig geblieben.
In der Region Odessa überlebt diese Schildkrötenart in den Gewässern verschiedener Gewässer, aber die Hauptbedrohungen für sie sind das Austrocknen kleiner Gewässer und die Veränderung von Flussläufen.
Die in der Region Odessa gefundene seltene europäische Sumpfschildkröte weckt großes Interesse sowohl bei den Ökologen als auch bei der breiten Öffentlichkeit. Diese Art, die seit der Zeit der Dinosaurier existiert, benötigt besonderen Schutz und Aufmerksamkeit von den Menschen, um nicht von unserem Planeten zu verschwinden. Selbst die kleinsten Anstrengungen zur Verhinderung des Verschwindens dieser Schildkröten können eine enorme Bedeutung für den Erhalt der biologischen Vielfalt unseres Planeten haben.
Lesen Sie auch
- Neues Medikament verdoppelt Überlebenszeit bei Bauchspeicheldrüsenkrebs
- Erstmals seit den 1980ern: Fleischfressender Parasit in Texas entdeckt – welche Gefahr droht den USA?
- Ärztin warnt vor Keimen auf Geldscheinen: So lange überleben Bakterien
- Erstattung für Kuraufenthalte: Wer Anspruch hat und wie der Antrag läuft
- Starker Sonnensturm der Stufe G3 trifft am 5. Juni auf die Erde: Welche Auswirkungen auf den Menschen erwartet werden
- Erneute Militärärztliche Untersuchung möglich – entscheidende Angabe im Attest

