Winnitski Chirurgen entfernten einen tumor von 15 kg: eine einzigartige operation rettete leben.
Nach Angaben von inkorr.com: In Winnyzja haben medizinische Fachkräfte erfolgreich einen 15-Kilogramm großen Eierstocktumor bei einer Frau entfernt. Dieser Tumor nahm den gesamten Bauchraum und das kleine Becken ein und enthielt noch zwei kleinere Zysten und einen Myom. Das Ärzteteam kämpfte mit enormem Mut gegen diesen riesigen Tumor und gewann. Die Patientin ist jetzt glücklich zu Hause und fühlt sich gesund.
Ein Team von Gynäkologen - Olena Astakhova, Ihor Franco, und der Anästhesist-Dmitro Papyshev übernahm die Verantwortung für eine so komplizierte Operation. Es gelang ihnen, den 15 kg schweren Tumor zusammen mit 15 Litern Flüssigkeit zu entfernen.
Die Operation war erfolgreich. Das Team meisterte alle Herausforderungen, und gestern wurde die Patientin, glücklich und gesund, nach Hause entlassen.
Probleme in Kiew
Das städtische Klinikum für Notfallmedizin in Kiew hat beschlossen, die Mitarbeiter in der chirurgischen Abteilung Nr. 4 abzubauen. Ärzte, die von Entlassung bedroht sind, bereiten Klagen vor. Diese Nachricht hat Empörung und eine lebhafte Diskussion unter Mitgliedern der medizinischen Gemeinschaft und Sozialorganisationen ausgelöst.
Die Ereignisse in Winnyzja und Kiew zeigen ein breites Spektrum von Veränderungen im medizinischen Bereich, von erfolgreichen Operationen bis hin zu Personalabbau-Problemen. Es ist wichtig, solche Nachrichten zu verfolgen, da sie den allgemeinen Zustand der Gesundheitsversorgung im Land widerspiegeln und die Verfügbarkeit von medizinischen Dienstleistungen für die Bevölkerung beeinflussen können.
Lesen Sie auch
- Massive Verspätungen bei Zügen in der Ukraine: Bahn reagiert mit neuen Verbindungen
- Schwere russische Angriffswelle am 15. Juni: 70 Raketen und 611 Drohnen – Ukraine kämpft mit den Folgen
- Schwere russische Angriffe am 15. Juni: Züge der Ukrainischen Bahn verspäten sich um Stunden
- Angriff auf Kiewer Gebiet: Drei Verletzte, darunter ein Kind
- Schwerer russischer Angriff auf Kiew am 15. Juni: Vier Tote, 25 Verletzte – darunter zwei Kinder
- Russischer Großangriff auf Charkiw, Dnipro und Sumy: Rettungskräfte getötet, zahlreiche Verletzte

