Nach dem Beschuss von Odessa gelangten gefährliche Stoffe in die Luft: Welche Folgen hat das.
Die Hafenanlagen von Odessa wurden von der russischen Seite beschossen, wodurch ein großes Feuer entstand. Dadurch wurden etwa 16 Tonnen Kohlendioxid in die Luft freigesetzt. Dies wurde von der staatlichen Umweltschutzinspektion des Südwestbezirks gemeldet.
Am 20. Oktober brach aufgrund des Beschusses der Hafenanlagen von Odessa ein Feuer aus, das eine Fläche von 200 Quadratmetern erfasste. Dadurch wurden fast 16 Tonnen Kohlendioxid freigesetzt - ein Stoff, der das Klima erheblich beeinflusst.
Die staatliche Umweltschutzinspektion gab bekannt, dass die Informationen über dieses Ereignis dem operativen Stab der Inspektion übermittelt wurden, um sie in das Register der Umweltschäden durch den Krieg aufzunehmen.
Die Umweltschützer betonen, dass die Natur in der Oblast Odessa aufgrund der Kriegshandlungen seitens Russlands erheblichen Schaden nimmt.
Es sei daran erinnert, dass bei einem Raketenangriff der Neuerbeskoye (Tayrovskoye) Friedhof in Odessa beschädigt wurde. 114 Gräber wurden beschädigt, davon 19 vollständig zerstört. Die Spezialisten setzen die Bewertung der Zerstörungen fort.
Lesen Sie auch
- Welle der Naturgewalten: Taifune, Brände und Beben fordern tausende Todesopfer
- Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf Häfen in der Region Odessa
- Ukraine erneut unter schwerem Beschuss: Tote und Verletzte, darunter Kinder
- Explosionskatastrophe in Wyschnewe: Selenskyj fordert harte Konsequenzen für Verantwortliche
- Fünf Tote und 30 Verletzte nach Luftangriff auf Sumy – Zahl der Opfer steigt weiter
- Luftangriff auf Saporischschja: Drei Frauen nach Bombeneinsatz verletzt

