Vlada Voloshina bleibt beim 'Bauunternehmer': Das Team hat einen Vertrag mit der Stürmerin unterschrieben.
Vlada Voloshina wird weiterhin für den 'Bauunternehmer' spielen
Nach Angaben von inkorr.com: Der Kiewer Club 'Bauunternehmer' hat die Unterzeichnung eines Vertrags mit der ukrainischen Stürmerin Vlada Voloshina für die kommende Saison angekündigt. Diese Information wurde vom Basketballverband der Ukraine bestätigt.
Nach erfolgreichen Auftritten in den kürzlich stattgefundenen Testspielen hat das Trainerteam und die Vereinsverwaltung beschlossen, die Zusammenarbeit mit Vlada fortzusetzen.
Voloshina hat beeindruckende Erfahrungen in nationalen und internationalen Arenen gesammelt und spielte für Teams wie 'Kiew-Basket', 'Dynamo-NPU', 'Bauunternehmer' und das kasachische 'Turan'. Sie hat bereits in der letzten Saison für den 'Bauunternehmer' gespielt und den ukrainischen Pokal 2022 gewonnen.
Vladislava Voloshina hat an 12 Spielen für die ukrainische Nationalmannschaft teilgenommen. Sie war zuletzt im November 2023 im Team.
Die neue Saison der Frauen-Superliga beginnt am 10. Oktober. Im ersten Spiel trifft 'Kiew-Basket' auf den 'Bauunternehmer', während der amtierende Meister 'Iwano-Frankiwsk-Privatstädte' gegen 'Winnyzja-MedUniversität' spielt.
Die Unterzeichnung des Vertrags von Vlada Voloshina mit dem 'Bauunternehmer' ist ein logischer Schritt nach dem gewonnenen Pokal der Ukraine 2022 und ihren erfolgreichen Spielen der letzten Saison. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für das Team in der Zukunft.
Lesen Sie auch
- Wimbledon 2026: 21-jährige Noskova schlägt Muchova im Finale – historischer Rekord und Kostjuks Durchbruch
- Südafrikas Nationalspieler stirbt mit 25: Er bestritt alle Partien der WM 2026
- Fußball-Leidenschaft der Weltpolitiker: Wer fiebert bei der WM 2026 mit?
- Viertelfinale der WM 2026: Belgien trifft auf Spanien – Spielort, Termin und Übertragung
- Frankreich wirft Marokko aus der WM 2026: Doppelpack von Mbappé und Dembélé ebnet den Weg ins Finale
- EU-Abgeordnete fordern FIFA-Ausschluss Russlands wegen Kinderdeportationen

