Der Feind hat die Region Sumy angegriffen: drei Tote, darunter ein achtjähriges Kind.
Russische Terroristen beschossen die Region Sumy
In der Nacht vom 24. Juni beschossen russische Terroristen die Region Sumy mit Drohnen. Ersten Informationen zufolge wurden drei Personen getötet, darunter ein achtjähriger Junge. Darüber informierte der Leiter der regionalen Verwaltung von Sumy, Oleg Grygorov, wie die Nachrichtenagentur Glavkom berichtete.
Seine Leiche wurde aus den Trümmern eines zerstörten Hauses geborgen. Auch ein Mann und eine Frau kamen ums Leben.
Demnach haben die Russen gegen Mitternacht massiv ein Dorf in der Gemeinschaft Wyschni Slyrov in der Region Sumy mit Angriffs-Drohnen angegriffen. Momentan gibt es Informationen über drei Tote. Unter den Opfern des russischen Angriffs befindet sich ein achtjähriger Junge.
Der Angriff kostete das Leben von Menschen aus verschiedenen Familien, die in derselben Straße lebten. Sie gingen in ihren Häusern schlafen, aber die russischen Drohnen unterbrachen ihren Schlaf - für immer. Grygorov drückte den Verwandten sein tiefstes Beileid aus.
Die Situation nach dem Beschuss
Ein wenig später wurden drei Personen aus den Trümmern gerettet. Eine Person befindet sich in kritischem Zustand und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Nach den Einschlägen brach ein Feuer aus, das nun von Rettungskräften, Ärzten und anderen Diensten gelöscht wird, die notwendige Hilfe leisten.
Die Streitkräfte der Ukraine gingen in der Region Sumy in die Offensive und befreiten das Dorf Andriivka. Das 225. separate Sturmregiment konnte dieses Dorf unter Kontrolle bringen, die feindlichen Kräfte zurückdrängen und deren Vorstoß zu anderen Siedlungen stoppen.
Nach dem Beschuss durch russische Terroristen in der Region Sumy kamen drei Personen ums Leben, darunter ein achtjähriger Junge. Derzeit laufen Rettungsarbeiten und die Unterstützung der Opfer. Die ukrainischen Streitkräfte sind in der Region tätig und haben eines der Dörfer unter Kontrolle gebracht, während sie den feindlichen Vorstoß stoppten. Die Situation bleibt angespannt, aber die ukrainischen Militärs setzen ihren Schutz der Zivilbevölkerung fort.
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