Russland hat den Oblast Tschernihiw mit Drohnen angegriffen: 26 Siedlungen wurden getroffen.

Russland hat den Oblast Tschernihiw mit Drohnen angegriffen: 26 Siedlungen wurden getroffen
Russland hat den Oblast Tschernihiw mit Drohnen angegriffen: 26 Siedlungen wurden getroffen

Nach Angaben von ТСН: Der Oblast Tschernihiw erlebt seit gestern massenhafte Angriffe von Russland. Der Feind setzt eine Vielzahl von Waffen ein, darunter auch Kampfdrohnen. 26 Siedlungen in der Region wurden unter Beschuss genommen.

Der Chef der Tschernihiw OWA, Wjatscheslaw Tschaus, informierte über die Situation in der Region.

Folgen der Angriffe in Tschernihiw

In Tschernihiw ertönten mehrere Explosionen. Zwei davon fanden am Stadtrand statt, wo eine Kamikaze-Drohne ein privates Haus beschädigte. Eine weitere Explosion ereignete sich durch einen „Geranien“-Treffer in ein lokales Unternehmen, was einen Dachbrand im Lager verursachte. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Eine weitere Drohne traf die Energieinfrastruktur.

Angriffe in den Regionen Tschernihiw und Koryukiwka

Im Stadtkreis Tschernihiw traf „Geranien“ ein Wohngebäude, was einen Brand verursachte, den die Feuerwehr schnell unter Kontrolle brachte. Semeniwka wurde ebenfalls getroffen: „Blitze“ trafen die Häuser der Anwohner und beschädigten etwa zehn Gebäude, von denen eines vollständig zerstört wurde. Eine Drohne traf auch ein Zivilfahrzeug, wobei ein 48-jähriger Mann und eine 55-jährige Frau verletzt wurden.

Im Bereich Koryukiwka sind die Folgen der Angriffe ebenfalls erheblich. Eine FPV-Drohne beschädigte ein Wohngebäude, ein Auto und einen Kleinbus. In einer anderen Gemeinde zerstörte eine BpLA-Explosion teilweise ein weiteres Haus und ein Transportmittel.

Angriffe auf Kiew

Es ist auch zu beachten, dass in der Nacht und am Morgen die russische Armee Angriffe auf Kiew durchführte, wobei Drohnen, Raketen verschiedener Typen und ballistische „Kinschale“ eingesetzt wurden. Bei diesen Beschüssen kamen mindestens zwei Personen ums Leben, und 29 Menschen, darunter ein Kind, wurden verletzt.

Der Oblast Tschernihiw ist erneut zum Epizentrum der Kampfhandlungen geworden. Die Angriffe trafen nicht nur die zivile Infrastruktur, sondern auch Wohngebäude, was die Ernsthaftigkeit der Situation in der Region unterstreicht. Die weitere Entwicklung der Ereignisse bleibt unter strenger Beobachtung der lokalen Behörden und Rettungsdienste, die weiterhin daran arbeiten, die Folgen der Angriffe zu beseitigen und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.


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