Drohnenangriffe auf nur 22 Metern: Feindliche Shaheds wechseln zur Einzelflug-Taktik.

Drohnenangriffe auf nur 22 Metern: Feindliche Shaheds wechseln zur Einzelflug-Taktik
Drohnenangriffe auf nur 22 Metern: Feindliche Shaheds wechseln zur Einzelflug-Taktik

Neue Strategie bei Drohnenangriffen

Nach Angaben von Espreso.tv: Laut Serhij Beskrestnow, dem Präsidentenberater für technologische Verteidigungsentwicklung, verändern die feindlichen Kräfte ihre Vorgehensweise. Statt massierter Angriffe setzen sie nun vermehrt auf einzelne, aber komplexe Drohnenangriffe im manuellen Steuerungsmodus. Dadurch können die Shahed-Drohnen auf nur 22 Meter Höhe absinken, um Ziele präziser zu treffen. Diese Entwicklung zeigt, wie sich die gegnerische Taktik an die Abwehrmaßnahmen anpasst.

Hintergründe zum Luftalarm

Besedkrestnow wies zudem darauf hin, dass der Alarm bei ballistischen Bedrohungen manchmal erst ausgelöst werde, nachdem die Rakete bereits eingeschlagen sei. Die Informationen über Starts oder Vorbereitungen dafür stammen von internationalen Partnern.

„Das Ziel war, sich der Erfassung durch unsere Radaranlagen und Abfangjäger zu entziehen. Doch unsere Leute haben die Lage gemeistert. Jeder Schritt des Feindes erfordert eine schnelle Anpassung unserer Gegenmaßnahmen.“

Serhij Beskrestnow, Präsidentenberater

Die Veränderungen in der Drohnentaktik belegen eine Weiterentwicklung der feindlichen Militärstrategien, auf die die ukrainischen Streitkräfte rasch und flexibel reagieren müssen. Die enge Abstimmung mit internationalen Partnern bei der Sammlung von Bedrohungsdaten unterstreicht zudem die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen für die Sicherheit. Diese Faktoren könnten den weiteren Verlauf des Konflikts und die Verteidigungsstrategie der Ukraine maßgeblich beeinflussen.


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