Russlands Verluste in der Ukraine: Warum Moskau auf ausländische Söldner setzt.

Russlands Verluste in der Ukraine: Warum Moskau auf ausländische Söldner setzt
Russlands Verluste in der Ukraine: Warum Moskau auf ausländische Söldner setzt

Hohe Verluste der russischen Armee

Nach Angaben von UATV: Die russischen Truppen erleiden im Krieg gegen die Ukraine deutlich höhere Verluste als die ukrainische Armee. Nach Angaben des britischen Verteidigungsministers John Healey erreicht das Verhältnis der Gefallenen an manchen Frontabschnitten sogar 25 zu 1. Diese kritische Lage zwinge Russland dazu, sich in immer stärkerem Maße auf ausländische Söldner zu stützen. Die enormen Verluste deuten auf tiefgreifende Probleme in der russischen Kriegsführung hin.

An verschiedenen Frontabschnitten sterben zwischen 6 und 25 russische Soldaten auf einen gefallenen ukrainischen Kämpfer. Diese Zahlen zeigen, dass die russische Armee ihre Verluste durch eigene Mobilisierung nicht mehr ausgleichen kann. Laut Healey übersteigt die Zahl der russischen Kriegsopfer bereits die der neu angeworbenen Vertragssoldaten. Dies ist ein klarer Hinweis auf die Überdehnung der russischen Ressourcen.

Russlands wachsende Abhängigkeit von Söldnern

Der britische Minister betonte, dass Russland zunehmend auf Söldner aus dem Ausland zurückgreift, insbesondere aus folgenden Ländern:

  • Indien
  • Pakistan
  • Nepal
  • Kuba
  • Nigeria
  • Senegal
'In Wirklichkeit ist er schwächer als zuvor und immer abhängiger von ausländischen Kämpfern,' so John Healey.

Diese Entwicklung unterstreicht die gravierenden Herausforderungen, vor denen Russland in seiner Militäroffensive in der Ukraine steht. Die Rekrutierung im Ausland ist ein Zeichen für den Mangel an eigenen Soldaten und könnte auf einen sinkenden Kampfwillen in den eigenen Reihen hindeuten. Solche Faktoren können den weiteren Verlauf der Kämpfe entscheidend beeinflussen.

Die hohen Verluste offenbaren schwerwiegende Mängel in der Führung und Ausstattung der russischen Streitkräfte. Die wachsende Abhängigkeit von Söldnern aus aller Welt könnte die langfristige Handlungsfähigkeit der russischen Armee weiter schwächen und stellt eine strategische Schwäche dar.


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