Russlands Personalverluste überschreiten 1,25 Millionen – 1010 Soldaten binnen 24 Stunden gefallen.

Russlands Personalverluste überschreiten 1,25 Millionen – 1010 Soldaten binnen 24 Stunden gefallen
Russlands Personalverluste überschreiten 1,25 Millionen – 1010 Soldaten binnen 24 Stunden gefallen

Verluste der russischen Streitkräfte

Nach Angaben von TSN.ua: Die ukrainischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn mehr als 1,25 Millionen russische Soldaten ausgeschaltet. Allein in den letzten 24 Stunden wurden weitere 1010 Besatzungssoldaten liquidiert. Damit belaufen sich die Gesamtverluste der Russischen Föderation auf 1 258 890 Personen, wovon 1010 auf den letzten Tag entfallen.

Die Gesamtverluste der Russischen Föderation im Krieg umfassen laut den Daten auch erhebliche Ausfälle an militärischer Ausrüstung. Dazu zählen:

  • 11 685 Panzer (+1)
  • 24 063 gepanzerte Kampffahrzeuge (+3)
  • 37 429 Artilleriesysteme (+42)
  • 1 651 Raketenwerfer (+2)
  • 1 303 Flugabwehrsysteme

Weitere zerstörte oder erbeutete Waffensysteme sind:

  • 435 Flugzeuge
  • 348 Hubschrauber (+1)
  • 140 408 unbemannte Luftfahrzeuge auf operativ-taktischer Ebene (+1 527)
  • 4 314 Marschflugkörper
  • 29 Schiffe/Boote
  • 2 U-Boote
  • 79 295 Kraftfahrzeuge und Tanklaster (+183)
  • 4 073 Spezialfahrzeuge

Angriffe auf militärische Ziele im Hinterland

Am Abend des 20. Februar wurde ein Rüstungswerk in Udmurtien getroffen. Die Angriffe wurden Berichten zufolge mit dem System 'Flamingo' durchgeführt. Die Stadt Wotkinsk, in der sich das Werk befindet, liegt über 1400 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Solche tiefen Schläge hinter den Frontlinien stellen eine neue Qualität im Konflikt dar.

Diese Zahlen deuten auf erhebliche Verluste der Russischen Föderation sowohl an Personal als auch an Material hin, was ihre militärische Schlagkraft in den weiteren Kämpfen beeinträchtigen könnte.

Die Treffer auf militärische Objekte innerhalb Russlands zeigen zudem die aktiven Bemühungen der ukrainischen Streitkräfte, die Kriegslogistik und Infrastruktur des Gegners zu schwächen. Diese Entwicklungen sind Teil eines bereits Jahre andauernden Konflikts, dessen Verlauf weiterhin von beiden Seiten mit hohem Aufwand überwacht und analysiert wird.


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