Monatlich bis zu 35.000 gefallene Russen: Moskau forciert die Raketenproduktion.

Monatlich bis zu 35.000 gefallene Russen: Moskau forciert die Raketenproduktion
Monatlich bis zu 35.000 gefallene Russen: Moskau forciert die Raketenproduktion

Verluste der russischen Armee und Herstellung von ballistischen Raketen

Nach Angaben von Novyny.live: Die aktuellen Meldungen beleuchten die hohen Verluste der russischen Streitkräfte und die gleichzeitig gesteigerte Fertigung von ballistischen Raketen durch den Kreml. Hinzu kommt die Reaktion der Ukraine auf diese Bedrohungen. In den vergangenen Monaten hat die russische Armee schwere Einbußen erlitten, wobei monatlich zwischen 30.000 und 35.000 Soldaten ausfallen. Den vorliegenden Informationen zufolge sind etwa 63 Prozent dieser Verluste Tote, während 37 Prozent auf Schwerverwundete entfallen. Diese Entwicklung gibt Anlass zur Sorge, da sie die Kampfkraft Russlands nachhaltig beeinträchtigt.

Trotz der enormen personellen Verluste ist der Kreml weiterhin in der Lage, jeden Monat rund 120 ballistische Raketen zu produzieren. Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte,

„und das sind nur die ballistischen Raketen. Russland stellt auch andere Raketentypen her. Das bedeutet, dass sie jeden Monat mehrere großangelegte Angriffswellen durchführen können – zusätzlich zu dem ständigen Raketenterror, den sie bereits ausüben.“
Die fortlaufende Raketenproduktion verdeutlicht das anhaltende Risiko für die Ukraine und unterstreicht die Schwere der Bedrohung.

Ukrainische Antwort auf die Aggression

Angesichts dieser Herausforderungen verstärkt die Ukraine ihre eigenen Rüstungsanstrengungen und investiert jährlich bis zu 50 Milliarden US-Dollar in die Waffenproduktion. Wolodymyr Selenskyj betonte:

„Wenn Russland uns angreift, werden wir Gleiches tun.“
Diese Aussage zeigt die Entschlossenheit der Ukraine, auf die Aggression zu reagieren, und hebt die Notwendigkeit hervor, die eigenen Verteidigungsfähigkeiten im anhaltenden Krieg auszubauen.

Die Lage an der Front bleibt angespannt, beide Seiten stocken ihre militärischen Kapazitäten weiter auf. Die hohen Verluste der russischen Truppen deuten auf erhebliche Schwierigkeiten in ihrem Feldzug hin, doch gleichzeitig beweist der Kreml seine Fähigkeit, die Waffenproduktion aufrechtzuerhalten. In der Ukraine hingegen ist eine verstärkte Entwicklung der Verteidigungsinfrastruktur und -technologie zu beobachten, was den Willen zeigt, der Aggression zu widerstehen und die Souveränität des Landes zu schützen.


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