Verluste des Feindes zum 27. Januar 2025 – Generalstab der ukrainischen Streitkräfte.
27.01.2025
3327
Journalist
Schostal Oleksandr
27.01.2025
3327
Zum 27. Januar 2025 haben die russischen Besatzer erhebliche Verluste erlitten, berichtet der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte.
Verluste Russlands im Krieg zum 27. Januar 2025
Aktuell hat Russland verloren:
- ungefähr 831620 (+1430) Personen,
- 9871 (+3) Panzer,
- 20561 (+12) gepanzerte Kampffahrzeuge,
- 22339 (+16) Artilleriesysteme,
- 1263 (+0) MLRS,
- 1050 (+0) Luftabwehrmittel,
- 369 (+0) Flugzeuge,
- 331 (+0) Hubschrauber,
- 23327 (+74) UAVs operativ-taktischer Ebene,
- 3053 (+0) Marschflugkörper,
- 28 (+0) Schiffe/Booten,
- 1 (+0) U-Boot,
- 35183 (+59) Straßenfahrzeuge und Tankwagen,
- 3716 (+1) Spezialtechnik.
Aktivität der Besatzungsschiffe zum 27. Januar
- Im Schwarzen Meer sind zwei feindliche Schiffe, von denen eines Träger von Marschflugkörpern 'Kalibr' ist und bis zu vier Raketen abfeuern kann;
- Im Asowschen Meer sind keine feindlichen Schiffe;
- Im Mittelmeer sind sechs feindliche Schiffe registriert, von denen zwei Träger von Marschflugkörpern 'Kalibr' sind und bis zu 22 Raketen abfeuern können.
In den letzten 24 Stunden haben drei Schiffe im Interesse Russlands die Straße von Kertsch ins Schwarze Meer passiert, drei von ihnen haben ihre Fahrt zur Bosporusstraße fortgesetzt. Außerdem haben neun Schiffe die Bosporusstraße ins Asowsche Meer passiert, sieben von ihnen haben ihre Bewegung in diese Region fortgesetzt.
Der Krieg in der Ukraine dauert bereits 1069 Tage.
Lesen Sie auch
- Schwerer Zugunfall in Großbritannien: 89 Verletzte, darunter 11 in kritischem Zustand
- Nach sechsmonatiger Pause: Russische Gleitbomben treffen Charkiw erneut – neue Bedrohung durch Drohnen
- Drohnenangriff auf die Region Odessa: Tankstellenbrand nach Einschlag
- Partisanen legen Stromversorgung einer Drohnenfabrik in Taganrog lahm
- Tote und Verletzte nach russischen Angriffen auf Charkiw und Sumy – darunter ein Kind
- Sabotage in russischem Drohnenwerk: Fertigung von „Molniya“ und „Orion“ lahmgelegt

