WhatsApp verschärft die Smartphone-Regeln: Diese Modelle verlieren den Support.
Was sich für iPhone- und Android-Nutzer bei WhatsApp ändert
Nach Angaben von Novyny.live: Der Messenger-Dienst WhatsApp hat neue Mindestanforderungen für die Betriebssysteme von iPhones und Android-Geräten bekannt gegeben. Diese treten im Laufe des Jahres 2026 in Kraft. Ab dem 30. November 2026 wird die App ausschließlich auf iPhones mit iOS 15.5 oder einer neueren Version laufen. Für alle, die noch ein älteres Betriebssystem nutzen, bedeutet das: Der Zugang zu WhatsApp ist dann nicht mehr möglich.
Bereits wenige Monate früher, ab dem 8. September 2026, gelten verschärfte Regeln für Android-Smartphones. Ab diesem Datum benötigt die App mindestens Android 6.0. Aktuell unterstützt WhatsApp noch Geräte ab Android 5.0, doch diese Frist läuft dann aus. Die Umstellung betrifft also Millionen von Nutzern, die ältere Geräte verwenden.
Liste der weiterhin kompatiblen Apple-Geräte
Wer ein iPhone besitzt, muss sich trotz der neuen Hürden nicht zwingend ein neues Gerät kaufen. Folgende Modelle sind nach wie vor nutzbar, sofern sie die passende iOS-Version installiert haben:
- iPhone 6s
- iPhone 6s Plus
- iPhone SE der ersten Generation
- iPhone 7
- iPhone 7 Plus
Für Besitzer dieser Geräte besteht also kein Grund zur Sorge – vorausgesetzt, sie haben bereits iOS 15.5 oder neuer aufgespielt.
Der Schritt des Unternehmens zielt darauf ab, die Leistung und Sicherheit für alle Nutzer zu verbessern. Gleichzeitig möchte man sich auf neue Funktionen konzentrieren, die nur auf aktuelleren Betriebssystemen laufen. Es wird daher empfohlen, den eigenen Gerätestand zu prüfen, um spätere Überraschungen zu vermeiden.
Die neuen WhatsApp-Vorgaben machen deutlich, wie wichtig regelmäßige Software-Updates sind – sowohl für die Sicherheit als auch für den Zugriff auf moderne Funktionen.
Wer den beliebten Messenger weiterhin nutzen möchte, sollte rechtzeitig ein Update seines Smartphones planen. Dies könnte auch den Gebrauchtmarkt für Smartphones beeinflussen, da viele Nutzer gezwungen sein könnten, auf ein neueres Modell umzusteigen.
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