Ukrainische Streitkräfte melden hohe russische Verluste: 730 Soldaten und über 90 Fahrzeuge binnen 24 Stunden.

Ukrainische Streitkräfte melden hohe russische Verluste: 730 Soldaten und über 90 Fahrzeuge binnen 24 Stunden
Ukrainische Streitkräfte melden hohe russische Verluste: 730 Soldaten und über 90 Fahrzeuge binnen 24 Stunden

Russische Verluste innerhalb eines Tages

Nach Angaben von UATV: Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben innerhalb der letzten 24 Stunden erhebliche Verluste bei den Angreifern verzeichnet. Nach Angaben des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte wurden 730 russische Soldaten getötet. Zudem wurden zwei Panzer, mehr als 20 Artilleriesysteme und 68 Fahrzeuge zerstört. Der seit dem 24. Februar 2022 andauernde Krieg hat für Russland bis zum 7. Februar 2026 insgesamt etwa 1.245.290 Mann an personellen Verlusten gefordert. Diese Zahlen verdeutlichen die Intensität der Kämpfe und den erbitterten ukrainischen Widerstand.

Kumulierte Verluste der russischen Invasionstruppen

Seit Kriegsbeginn hat die russische Armee darüber hinaus folgende Ausfälle an Material zu beklagen:

  • 11.650 Panzer
  • 24.009 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 37.036 Artilleriesysteme
  • 1.637 Raketenwerfer
  • 1.295 Luftabwehrsysteme
  • 435 Flugzeuge
  • 347 Hubschrauber

Hinzu kommen immense Verluste an unbemannten Systemen: 127.081 taktische Drohnen wurden abgeschossen. Die Gesamtzahl zerstörter Marschflugkörper beläuft sich auf 4.245 Einheiten. Bei der Marine wurden 28 Schiffe und Boote sowie zwei U-Boote vernichtet. Die Zahl zerstörter Lastwagen und Kraftfahrzeuge liegt bei 77.379, die der Spezialfahrzeuge bei 4.064.

Diese Bilanz unterstreicht das enorme Ausmaß der Verluste, die Russlands Streitkräfte in einem Konflikt erlitten haben, der mittlerweile über vier Jahre andauert.

Die fortgesetzte Zerstörung von Personal und schwerem Gerät zeigt die anhaltende Kampfkraft der ukrainischen Verteidiger. Solche Verlustzahlen sind nicht nur für die militärische Strategie beider Seiten von Bedeutung, sondern beeinflussen auch die internationale Unterstützung für die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen die Invasion.


Lesen Sie auch

Werbung