Angriff in einer kyivischen Schule: Bei dem Festgenommenen wurde ein Schriftwechsel mit feindlichen Geheimdiensten entdeckt.

Angriff in einer kyivischen Schule: Bei dem Festgenommenen wurde ein Schriftwechsel mit feindlichen Geheimdiensten entdeckt
Angriff in einer kyivischen Schule: Bei dem Festgenommenen wurde ein Schriftwechsel mit feindlichen Geheimdiensten entdeckt

Nach Angaben von ТСН: Eine gewöhnliche Schule in Kyiv, in Obolon, wurde Schauplatz eines schrecklichen Vorfalls. Ein Schüler der 9. Klasse, bewaffnet mit nicht durchdachter Ausrüstung, griff seine Geschichtslehrerin und seinen Klassenkameraden an. Ärzte versuchen derzeit, das Leben der Verletzten zu retten, während die Strafverfolgungsbehörden das Telefon des Angreifers untersuchen, auf dem ein Schriftwechsel mit feindlichen Geheimdiensten entdeckt wurde.

Angriff mit Maske und Helm: Chronologie der Ereignisse

Die Tragödie ereignete sich am Morgen während des Unterrichts. Der 14-jährige Schüler kam mit einem Messer, einem Helm und einer Maske zur Schule.

Die Polizei von Kiew:

„Im Klo zog der Teenager einen im Voraus vorbereiteten Helm und eine Maske an, rannte dann in die Klasse und greift mit einem Messer die 39-jährige Klassenleiterin und einen Klassenkameraden an. Beim minderjährigen verletzten Schüler wurden zahlreiche Schnitt- und Stichverletzungen am Rücken und an den Unterarmen festgestellt, und bei der Lehrerin schwere Verletzungen an Händen und Bauch“.

Die Geschichtslehrerin wurde notoperiert und befindet sich nun in einem schweren Zustand auf der Intensivstation. Der Klassenkamerad, der versuchte, ihr zu helfen, ist ebenfalls im Krankenhaus 'Okhmatdyt'. Der Angreifer, der sich nach der Tat im Badezimmer versteckte und sich selbst verletzte, hat jedoch derzeit einen zufriedenstellenden Zustand und wird in einer medizinischen Einrichtung festgehalten.

Version über Mobbing und den Schriftwechsel mit dem Feind

Nach Angaben der Medien ist der Angreifer der Sohn eines Polizeibeamten, dessen Familie kürzlich aus Dnipropetrowsk nach Kiew gezogen ist. Der Direktor der Schule und die Klassenkameraden charakterisierten den Jungen als 'ruhig und konfliktscheu'. Eltern und Schüler bestreiten jegliche Versionen über Mobbing an der Schule.

Während der Durchsuchung der Technik des Festgenommenen wurden jedoch besorgniserregende Details entdeckt.

Die Strafverfolgungsbehörden:

„Der Motiv des Verbrechens wird derzeit festgestellt. Darüber hinaus wurde ein Schriftwechsel mit mutmaßlichen feindlichen Geheimdiensten entdeckt. Die Ermittlungen dauern an“.

Reaktion der Behörden und der Zustand in der Schule

Nach dem Vorfall wies der stellvertretende Direktor die Lehrer an, alle Klassenräume abzuschließen und die Schüler nicht einmal zur Toilette zu lassen, bis das Gebiet von der Polizei überprüft wurde.

Aussagen von Schülern:

„Es gab Schreie, viele Leute waren unterwegs. Eine sehr nervöse Stellvertreterin kam zu uns und sagte, wir sollten abschließen und niemand dürfe hinausgehen. Der Klassenschullehrer war mit uns im Klassenraum“.

Die Stadtverwaltung von Kiew teilte mit, dass dieser Vorfall unter besonderer Kontrolle steht. In allen Schulen der Hauptstadt sind Präventionsmaßnahmen und die Einbeziehung von Psychologen geplant, um den Kindern, die Zeugen des Vorfalls wurden, zu helfen.

Was droht dem Angreifer?

Die Staatsanwaltschaft hat bereits einen Verdacht wegen des Verbrechens 'Versuch des vorsätzlichen Mordes an zwei oder mehr Personen' vorbereitet. Derzeit wird ein Antrag auf Wahl einer Sicherheitsmaßnahme vorbereitet - Untersuchungshaft ohne das Recht auf Kaution.

Dieser Vorfall hat nicht nur für die Schule, sondern auch für ganz Kiew einen ernsthaften Schock verursacht. Die Behörden haben die Situation unter Kontrolle genommen und zu verstärkten Sicherheitsmaßnahmen in Bildungseinrichtungen aufgerufen. Die Einbeziehung von Psychologen soll den Schülern helfen, sich von diesem schrecklichen Vorfall zu erholen. Alle hoffen, dass sich so etwas nicht wiederholen wird.


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