Festnahme von Maduro in den USA: Warum Russland seinen Verbündeten in Venezuela nicht defended hat.

Festnahme von Maduro in den USA: Warum Russland seinen Verbündeten in Venezuela nicht defended hat
Festnahme von Maduro in den USA: Warum Russland seinen Verbündeten in Venezuela nicht defended hat

Nach Angaben von ТСН: Für den Kreml könnten die Folgen der Festnahme von Nicolás Maduro in den USA spürbar sein, da dies den regionalen Einfluss Russlands und das Ego von Wladimir Putin getroffen hat.

Maduro, der kürzlich einen Vertrag über "strategische Partnerschaft" mit Russland unterzeichnete, hat abrupt die Macht verloren und sitzt in New York hinter Gittern.

„Für den Kreml waren von Anfang an nicht wirtschaftliche, sondern rein geopolitische Überlegungen entscheidend bei den Beziehungen zu Venezuela. Venezuela hat für den Kreml seine frühere strategische Bedeutung verloren, und der jahrelange Versuch, im Raum eine antiamerikanische Bastion zu errichten, endete in einem Fiasko.“

Laut Berichten wurde die amerikanische Operation nicht von ernsthaftem Widerstand seitens der russischen Luftverteidigungssysteme wie S-300, Buk und Pantsir, die in Venezuela stationiert waren, gestört. Russland reagierte ebenfalls zurückhaltend auf die Beschlagnahme eines venezolanischen Öltankers, der unter ihrem Schutz stand. Dies geschah nach einem langwierigen Versuch des Kremls, Venezuela zu einem antiamerikanischen Objekt in Lateinamerika zu machen.

Experten weisen darauf hin, dass Russland seinem Verbündeten nicht wirklich helfen konnte oder wollte. Die Zurückhaltung Moskaus steht auch im Zusammenhang mit dem Wunsch, die Beziehungen zu US-Präsident Donald Trump nicht zu verschärfen.

„Die Amerikaner wussten gut, dass Russland nichts für Maduro tun kann.“

Erinnern Sie sich daran, dass in der Nacht des 3. Januar in Caracas mindestens sieben Explosionen während eines Angriffs zu hören waren, der auf Anweisung von Trump gerichtet war und sich gegen mehrere militärische Objekte Venezuelas richtete, darunter die Luftwaffenbasis „La Carlota“ sowie „Fuerte Tiuna“, den Hafen La Guaira, das Haus des Verteidigungsministers und die Signalantenne „El Volcán“.

Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores wurden festgenommen und in die USA gebracht, wo sie des Drogenterrorismus, des Drogenimports, des illegalen Waffen- und Sprengstoffbesitzes sowie der Verschwörung gegen die USA beschuldigt wurden.

Im November 2025 führten Trump und Maduro ein Telefongespräch, bei dem der amerikanische Präsident andeutete, dass der venezolanischen Führungskraft nur begrenzte Zeit bleibt, um freiwillig von seinem Präsidentenamt zurückzutreten.

Somit unterstreicht die Festnahme von Maduro die zunehmende Verwundbarkeit des russischen Einflusses in Lateinamerika und deutet auf mögliche Veränderungen in der globalen geopolitischen Situation hin. Für den Kreml könnte dieses Ereignis eine noch größere Herausforderung darstellen, da der Verlust eines seiner wichtigsten Verbündeten die strategischen Ambitionen Russlands in der Region gefährdet.


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