Warum die USA den Friedensgipfel mit der Ukraine wegen Iran verschieben – Selenskyj zeigt sich gesprächsbereit.

Warum die USA den Friedensgipfel mit der Ukraine wegen Iran verschieben – Selenskyj zeigt sich gesprächsbereit
Warum die USA den Friedensgipfel mit der Ukraine wegen Iran verschieben – Selenskyj zeigt sich gesprächsbereit

Kiew signalisiert Dialogbereitschaft für Dreiergespräche

Nach Angaben von UATV: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bekräftigt, dass die Ukraine für einen Dreiergipfel zur Friedenslösung bereitstehe. Dieser Termin war ursprünglich für den 30. März anvisiert, doch die USA haben ihn aufgrund ihrer Fokussierung auf den Iran vorerst zurückgestellt. Die ukrainische Delegation könne in jedem Format zusammenkommen – ausgenommen Treffen auf russischem oder belarussischem Boden. Washington hatte als Gastgeber die USA vorgeschlagen, und Kiew stimmte dieser Initiative zu.

Moskau hingegen lehnte die USA als Verhandlungsort ab und schlug stattdessen die Türkei oder die Schweiz vor. Selenskyj betonte, dass die Gespräche fortgesetzt würden, und erklärte wörtlich:

„Ein Dreiertreffen wird stattfinden, sobald beide Seiten – Russland und Amerika – bereit sind, sich mit uns zu treffen.“ – Wolodymyr Selenskyj

Er unterstrich die Notwendigkeit, diesen diplomatischen Weg weiterzuverfolgen:

„Wir müssen ein Dreiertreffen organisieren und den diplomatischen Pfad weitergehen.“ – Wolodymyr Selenskyj

Dank an Europa und Ausblick

Selenskyj würdigte zudem die anhaltende Unterstützung aus Europa. „Ich bin Europa dankbar, dass es uns nicht vergisst“, sagte er. Der ukrainische Staatschef äußerte die Hoffnung: „So Gott will, haben wir in den kommenden Wochen die Gelegenheit“ für das Treffen.

  • „Ich bin Europa dankbar, dass es uns nicht vergisst“
  • Der ukrainische Präsident hofft, „dass wir in den nächsten Wochen diese Möglichkeit haben“.

Die weiteren Schritte im Verhandlungsprozess bleiben ungewiss, während die internationale Gemeinschaft die Entwicklungen aufmerksam verfolgt. Die unterschiedlichen Vorstellungen der Parteien über den Austragungsort verdeutlichen die Komplexität der Diplomatie und könnten den Prozess verzögern. Gleichzeitig zeigt die konstruktive Haltung Kiews sowie die europäische Solidarität den Willen zu einer friedlichen Konfliktlösung – ein Ziel, das für die Weltgemeinschaft weiterhin höchste Priorität hat.


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