3,2 Milliarden Euro aus EU bereits in der Ukraine: Gespräch zwischen Selenskyj und von der Leyen.

3,2 Milliarden Euro aus EU bereits in der Ukraine: Gespräch zwischen Selenskyj und von der Leyen
3,2 Milliarden Euro aus EU bereits in der Ukraine: Gespräch zwischen Selenskyj und von der Leyen

Telefonat zwischen Selenskyj und von der Leyen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 25. Juni traf Wolodymyr Selenskyj in Danzig mit Ursula von der Leyen zusammen. Das Gespräch fand am Rande der internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine statt. Im Mittelpunkt stand die militärische Zusammenarbeit sowie die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte.

Selenskyj erklärte: 'Wir haben über die Verteidigungskooperation und die Unterstützung unserer Widerstandsfähigkeit gesprochen, um die Menschen vor russischen Angriffen zu schützen – insbesondere über Lieferungen für die Verteidigungskräfte.'

Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit der Hilfe für die Ukraine angesichts anhaltender Sicherheitsbedrohungen.

Bereits jetzt hat die Ukraine 3,2 Milliarden Euro von der Europäischen Union erhalten – die erste Tranche eines neuen, auf zwei Jahre angelegten Hilfspakets im Gesamtvolumen von 90 Milliarden Euro. Die nächste, bereits sechste Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine wird 2027 in Tallinn stattfinden. Diese Termine zeigen die langfristige internationale Unterstützung für den Wiederaufbau und die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Landes.

Weitere Schritte und internationale Unterstützung

Der Austausch zwischen Selenskyj und von der Leyen verdeutlicht die kontinuierlichen Bemühungen der Ukraine, ihre Verteidigungsfähigkeiten auszubauen und internationale Hilfe zu sichern. Mit den umfangreichen EU-Mitteln, die für die kommenden zwei Jahre vorgesehen sind, will Kiew die enge Zusammenarbeit mit seinen Partnern fortsetzen, um Sicherheit und Wiederaufbau nach dem Konflikt zu gewährleisten. Dieses Gespräch hebt die strategische Bedeutung der Partnerschaft zwischen der Ukraine und der Europäischen Union im Angesicht der aktuellen regionalen Sicherheitsherausforderungen hervor.


Lesen Sie auch

Werbung