Fünf Tote in Saporischschja: Selenskyj gibt tägliche Opferzahlen bekannt.
Lage in Ukraine nach Beschuss
Nach Angaben von UATV: Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind erneut Zivilisten ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. Präsident Wolodymyr Selenskyj informierte über die Zahl der Opfer und die Folgen der Attacken. Am 21. Juni 2023 starben in Saporischschja fünf Menschen, 26 erlitten Verletzungen. In Poltawa kamen zwei Personen ums Leben, darunter sechs Kinder, zwölf weitere wurden verletzt. In der Oblast Dnipropetrowsk starb ein Mann, neun Menschen trugen Verletzungen davon. Der Gegner griff drei Bezirke der Region Dnipropetrowsk mehr als 20 Mal an.
Ausmaß der Aggression und internationale Hilfe
Nach Angaben des Präsidenten feuerte Russland innerhalb einer Woche rund 2200 Angriffsdrohnen, über 1800 gelenkte Fliegerbomben und 87 Raketen unterschiedlicher Typen auf die Ukraine ab. 'Auch die Oblaste Dnipropetrowsk, Charkiw, Odessa, Sumy, Donezk, Kirowohrad und Riwne standen unter Beschuss', so Wolodymyr Selenskyj.
Der Präsident betonte die Bedeutung internationaler Unterstützung: 'Ich bin den Partnern für ihre Geschlossenheit dankbar. Jetzt ist es nicht weniger wichtig, alles schnell umzusetzen, vor allem die Lieferung von Flugabwehrraketen, damit neue Beiträge einen echten Schutz von Leben vor den ständigen russischen Angriffen bieten.'
Diese Ereignisse spiegeln die schwierige Lage in der Ukraine wider und zeigen, wie dringend Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung nötig sind.
Die Situation in der Ukraine bleibt angespannt, die zahlreichen Angriffe belegen die anhaltende Aggression Russlands. Angesichts steigender Opferzahlen steht die internationale Gemeinschaft vor der Aufgabe, ihre Hilfe für die Ukraine zu verstärken, insbesondere bei der Bereitstellung von Luftabwehrsystemen. Dies unterstreicht, wie wichtig Einheit und schnelles Handeln der Partner sind, um ukrainische Bürger vor den ständigen Bedrohungen zu schützen.
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