Kreml kassiert Milliarden durch Nahost-Krieg: Gewinn fließt in Waffen für den Ukraine-Kampf.

Kreml kassiert Milliarden durch Nahost-Krieg: Gewinn fließt in Waffen für den Ukraine-Kampf
Kreml kassiert Milliarden durch Nahost-Krieg: Gewinn fließt in Waffen für den Ukraine-Kampf

Selenskyjs Analyse der Nahost-Krise und ihrer Folgen

Nach Angaben von UATV: Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez machte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf die finanziellen Vorteile aufmerksam, die Russland aus dem Konflikt im Nahen Osten zieht. Diese Mittel würden direkt in die Rüstungsproduktion gegen die Ukraine fließen. Laut Selenskyj habe Moskau innerhalb von nur zwei Wochen rund zehn Milliarden US-Dollar eingenommen – möglich gemacht durch den Anstieg der Ölpreise.

Diese Einnahmen nutze Russland, um seine militärische Schlagkraft weiter auszubauen, so der Präsident.

Sämtliche eingenommenen Gelder investiert es in Waffen – zumindest gegen uns. Deshalb liegt Russland an einem langen Krieg. Die ganze Welt muss alles tun, um Kriege zu beenden. – Wolodymyr Selenskyj

Diese Aussage unterstreicht die Gefahr, die von der Finanzierung bewaffneter Konflikte für die Ukraine ausgeht. Der Nahost-Krieg verschafft Russland somit eine zusätzliche Einnahmequelle, die direkt die Kriegsanstrengungen gegen die Ukraine verstärkt. Dies zeigt, wie globale Krisen miteinander verflochten sind und sich gegenseitig befeuern können.

Die Rolle Irans als russischer Waffenlieferant

Darüber hinaus thematisierte Selenskyj die enge Kooperation zwischen Russland und Iran. Er berichtete, dass Teheran Moskau mit Kamikaze-Drohnen versorge, die für Angriffe auf zivile und energetische Infrastruktur eingesetzt werden.

Mit dem iranischen Regime konnte es für uns keinerlei positive Beziehungen geben. Denn seit Beginn des groß angelegten Krieges Russlands gegen die Ukraine haben wir den Iran gebeten, die Waffenlieferungen an Russland einzustellen. – Wolodymyr Selenskyj

Die Entwicklungen im Nahen Osten haben somit nicht nur globale politische Auswirkungen, sondern betreffen unmittelbar die Sicherheit der Ukraine. Selenskyjs Äußerungen unterstreichen, wie wichtig ein entschlossenes Handeln der internationalen Gemeinschaft ist, um Aggression zu bekämpfen und Frieden zu fördern. Die verbesserten finanziellen Spielräume Russlands durch den Nahost-Konflikt könnten zu einer weiteren Eskalation des Krieges in der Ukraine führen.

Die Aussagen des ukrainischen Präsidenten zeigen die wachsende Besorgnis über die finanziellen Kriegsmöglichkeiten Russlands, insbesondere vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts. Der für Moskau vorteilhafte Anstieg der Ölpreise könnte zu höheren Militärausgaben führen, was wiederum eine direkte Bedrohung für die Ukraine darstellt. Die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Unterstützer der Ukraine, muss Maßnahmen ergreifen, um die Finanzierung der Aggression zu begrenzen und Stabilität in der Region zu gewährleisten.


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