Ewald-von-Kleist-Preis 2026: Auszeichnung ehrt den ukrainischen Widerstand.
Eine bedeutende Ehrung auf der Münchner Sicherheitskonferenz
Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird auf der Münchner Sicherheitskonferenz vom 13. bis 15. Februar 2026 den Ewald-von-Kleist-Preis entgegennehmen. In diesem Jahr ist die Auszeichnung dem ukrainischen Volk gewidmet. Der Preis, der seit 2009 verliehen wird, würdigt herausragende Beiträge zur internationalen Zusammenarbeit und Konfliktlösung.
Der Namensgeber, Ewald von Kleist, gründete die renommierte Sicherheitskonferenz und steht für den unermüdlichen Einsatz für den globalen Dialog. Die Veranstalter betonen die Symbolkraft dieses Moments und verweisen auf mehr als ein Jahrzehnt des ukrainischen Kampfes für Freiheit und Souveränität. Die Preisverleihung unterstreicht die anhaltende internationale Solidarität.
„Die Münchner Sicherheitskonferenz wird den Ewald-von-Kleist-Preis 2026 dem mutigen ukrainischen Volk verleihen.“
Presseerklärung der Konferenz
Erwartungsgemäß wird Präsident Selenskyj die ukrainische Delegation in München anführen. Sein Auftritt wird als weiteres starkes Zeichen der weltweiten Unterstützung für die friedlichen und stabilisierenden Bestrebungen der Ukraine gewertet.
Frühere Preisträger im Überblick
In der Reihe der früheren Laureaten finden sich bedeutende Persönlichkeiten der internationalen Politik wie:
- Helmut Schmidt
- Henry Kissinger
- Javier Solana
Zudem wurden auch Institutionen und Staaten ausgezeichnet, darunter:
- die Vereinten Nationen
- Angela Merkel
- Schweden
- Finnland
- Kaja Kallas
Die Verleihung des Ewald-von-Kleist-Preises an Selenskyj ist eine klare Anerkennung der internationalen Gemeinschaft für den ukrainischen Einsatz um Unabhängigkeit und territoriale Integrität. Sie macht deutlich, wie essenziell multilaterale Kooperation bei der Bewältigung globaler Konflikte ist. Diese Ehrung kann den internationalen Rückhalt für die Ukraine auf ihrem Weg zu Stabilität und Sicherheit weiter stärken. Die Münchner Entscheidung spiegelt somit auch den geopolitischen Ernst der aktuellen Lage wider.
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