Zelensky fordert: Europa braucht eine Armee von drei Millionen Soldaten.

Zelensky fordert: Europa braucht eine Armee von drei Millionen Soldaten
Zelensky fordert: Europa braucht eine Armee von drei Millionen Soldaten

Forderung des ukrainischen Präsidenten

Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 20. Januar eine klare Forderung an Europa gestellt: Die vereinten Streitkräfte des Kontinents müssen mindestens drei Millionen Soldaten umfassen. Dieser Schritt sei eine notwendige Antwort auf die bekannten Pläne Russlands, bis zum Jahr 2030 eine Armee von bis zu 2,5 Millionen Mann aufzubauen. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs betonte Selenskyj die Dringlichkeit, in Europa eine starke und schlagkräftige Armee zu formieren. Sein Appell lautete:

„Die Armee in Europa ... muss drei Millionen stark sein.“

Bereits im vergangenen Jahr hatte Selenskyj die europäischen Staats- und Regierungschefs mit diesem Anliegen konfrontiert. Er verwies darauf, dass Europa als eigener Kontinent auch über eine eigenständige und schlagkräftige Verteidigungsmacht verfügen müsse. Die Ukraine bringe wertvolle Kriegserfahrung mit und sei bereit, ihre militärischen Technologien mit den Partnern zu teilen.

„Es geht nicht nur um die Armee, es geht auch um den Technologieaustausch“
, so der Präsident.

Dringender Aufruf zur militärischen Zusammenarbeit

Die angekündigten Aufrüstungspläne des Kremls erfordern aus Sicht Kiews entschlossene Gegenmaßnahmen der europäischen Nationen. Selenskyj pochte auf die Notwendigkeit, alle Kräfte zu bündeln, um die Sicherheit in der Region zu gewährleisten.

Die aktuelle Erklärung unterstreicht, wie brisant das Thema militärische Kooperation in Europa angesichts der wachsenden Bedrohung durch Russland geworden ist. Vor dem Hintergrund der eskalierenden Lage und den Expansionsplänen Moskaus könnte Selenskyjs Initiative europäische Staaten zu verstärkten Anstrengungen bei der Stärkung ihrer Verteidigungsfähigkeiten bewegen.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Ukraine dabei nicht nur Zahlen nennt, sondern konkrete Expertise und technologisches Know-how anbietet. Diese Ressourcen könnten die Wirksamkeit gemeinsamer Sicherheitsbemühungen auf dem Kontinent erheblich steigern.


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