Selenskyj über neue Angriffe auf Russland: Welche Ziele wählt die Ukraine.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Streitkräfte der Ukraine setzen ihre aktive Verteidigung an verschiedenen Fronten fort. Präsident Selenskyj informierte über die Bereitschaft der Militärs zu neuen Aktionen und betonte die Angriffe auf russische Objekte im Hinterland.
❗️Wir werden Russland nichts schenken und nichts vergessen, – Selenskyj"Tatsächlich gibt es alle ein bis zwei Tage Treffer auf russische Raffinerien. Und das hilft, Russland ins Bewusstsein zurückzubringen", – bemerkte der Präsident in seiner Ansprache. pic.twitter.com/QzKKYq8YTd
— ГЛАВКОМ (@GLAVCOM_UA) 19. Oktober 2025
Selenskyj bestätigte auch seine Unterstützung für die Militärs an vorderster Front und betonte die Wichtigkeit internationaler Hilfe angesichts der Bedrohung durch die russische Aggression.
Wochenergebnisse und Zusammenarbeit mit internationalen Partnern
Der Präsident äußerte Zufriedenheit mit den Ergebnissen der Arbeit der ukrainischen Brigaden und besprach die Möglichkeit, zusätzliche Unterstützung von den USA in Form von Tomahawk-Raketen zu erhalten. Die Notwendigkeit internationaler Hilfe zur Zerschlagung der russischen Energieinfrastruktur bleibt von größter Bedeutung.
Derzeit setzen die ukrainischen Militärs ihre Positionen verteidigen, während die Unterstützung internationaler Partner in dieser Situation von entscheidender Bedeutung ist.
Die Entwicklungen zeigen, dass die Ukraine entschlossen ist, aktiv Maßnahmen zum Schutz ihres Territoriums zu ergreifen und bereit ist, Hilfe zur Umsetzung ihrer Pläne zu erhalten. Internationale Unterstützung wird ein Schlüsselfaktor im Kampf gegen die russische Aggression sein, weshalb die strategische Zusammenarbeit mit Partnern eine Priorität bleiben wird.
Lesen Sie auch
- Stromausfall auf der Krim: 7 Stadtkreise und 12 Bezirke nach Angriffen auf Umspannwerke betroffen
- Russische Angriffe auf Odessa, Saporischschja und Dnipro: Verletzte und Schäden gemeldet
- Schwerer russischer Angriff auf Kiew und Umgebung: 26 Tote, keine ballistischen Raketen abgefangen
- Tragödie in Wyschnewe: Acht Tote und fast 100 Verletzte nach russischem Angriff
- Charkiw: Tödlicher Luftangriff am 7. Juli – 21 Verletzte, darunter fünf Kinder
- 18 Verletzte bei Explosionen in Damaskus – darunter Polizisten – während Macron zu Besuch ist

