Selenskyj hat mit Netanjahu gesprochen: Schlüsselpunkte.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat den Ministerpräsidenten Israels, Benjamin Netanjahu, telefonisch kontaktiert und dabei mehrere wichtige Themen besprochen.
'Ich habe ihm von meiner Teilnahme an den Veranstaltungen anlässlich des 80. Jubiläums der Befreiung von Auschwitz-Birkenau erzählt und mein Beileid dem Ministerpräsidenten und dem israelischen Volk im Zusammenhang mit der Tragödie des Holocausts ausgesprochen', - berichtete Selenskyj in den sozialen Medien am 28. Januar.
Der Präsident der Ukraine gratulierte zum Beginn der Freilassung von Geiseln und betonte die Bedeutung der Rückkehr der Menschen nach Hause und die Wiederherstellung des Kontakts zur Familie. Er äußerte auch die Hoffnung auf eine schnelle Freilassung aller Geiseln.
Nach Angaben von Selenskyj wurde während des Gesprächs die Notwendigkeit betont, die Sicherheit der Menschen durch die Schaffung eines friedlichen und stabilen Umfelds zu gewährleisten.
Die Führer besprachen auch die Erhaltung der Partnerschaftsbeziehungen, insbesondere mit den Vereinigten Staaten und Präsident Trump, und vereinbarten, in Zukunft einen engeren Kontakt zu halten.
Wie erinnert, verglich Botschafter Brodsky die Mobilisierung in der Ukraine und in Israel.
Lesen Sie auch
- Stone Cloak für die Ukraine: Großbritannien gibt Produktions-Know-how weiter – Schutz für Drohnen gegen russische Luftabwehr
- Selenskyj in den USA: Verhandlungen mit Trump, Trauerfeier für den Senator und Treffen im Kongress
- Iranischer Angriff auf Ukraine? Keine amtlichen Belege – Direktor des Zentrums für diplomatische Probleme äußert sich
- Montenegro schafft Visumfreiheit für Russen, Belarussen, Chinesen, Türken und Saudis ab dem 1. November ab
- Russlands neue Arktis-Offensive: Anspruch auf Franz-Josef-Land sorgt in Deutschland für Unruhe
- Brückenprojekt Russland-Nordkorea: Militärische Logistik und Gefahren für die Ukraine

