Begegnungen in Brüssel: Selenskyj trifft Regierungschefs aus Griechenland, der Slowakei und Polen.
Arbeitstreffen des ukrainischen Präsidenten in der belgischen Hauptstadt
Nach Angaben von UATV: Am 18. Juni 2023 führte Wolodymyr Selenskyj im Rahmen seines Brüssel-Besuchs getrennte Gespräche mit den Premiers von Griechenland, der Slowakei und Polen. Die Zusammenkunft drehte sich um zentrale Themen wie militärische Unterstützung, den Weg der Ukraine in die EU sowie humanitäre Hilfsleistungen. Die Gespräche fanden vor dem Hintergrund des anhaltenden Konflikts mit Russland statt und sollten die Koordination mit den europäischen Partnern stärken.
Besonders im Fokus der Unterredung mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis stand die militärische Kooperation. Selenskyj bedankte sich bei Polen für den unermüdlichen Beistand seit Beginn der russischen Invasion und betonte:
„Dies ist von großer Bedeutung für unsere Region und ganz Europa.“. Die Slowakei wiederum erhielt Anerkennung für ihre humanitären Beiträge, insbesondere für die Lieferung medizinischer Ausrüstung an eines der Krankenhäuser in der Oblast Winnyzja, wie das Präsidialamt mitteilte. Die Fortschritte der Ukraine auf dem Weg zur europäischen Integration waren ein weiterer wichtiger Bestandteil der Erörterungen zwischen Selenskyj und den drei Staatschefs.
Solidarität mit der Ukraine
Der Aufenthalt des ukrainischen Präsidenten in Brüssel unterstrich die Vertiefung der Zusammenarbeit mit den europäischen Verbündeten angesichts der fortdauernden Aggression. Die Begegnungen dienten nicht nur dem Austausch, sondern auch der Abstimmung weiterer Schritte zur Unterstützung des Landes.
Die bilateralen Gespräche Selenskyjs mit den Vertretern Griechenlands, der Slowakei und Polens verdeutlichen, wie entscheidend die internationale Unterstützung für die Ukraine im Kriegszustand ist. Sie bekräftigen die Zusagen der Partner in den Bereichen Militär, humanitäre Hilfe und Wirtschaft. Die enge Anbindung an europäische Staaten ist für die Ukraine von essenzieller Bedeutung, da sie die Integration in europäische Strukturen vorantreiben und zur Stabilität in der gesamten Region beitragen möchte.
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