Warum Dembélé und Mbappé perfekt harmonieren – Zidane erklärt das Geheimnis.

Warum Dembélé und Mbappé perfekt harmonieren – Zidane erklärt das Geheimnis
Warum Dembélé und Mbappé perfekt harmonieren – Zidane erklärt das Geheimnis

Zidane vertraut auf die Stärken der französischen Nationalspieler

Nach Angaben von Novyny.live: Zinédine Zidane, ehemaliger Kapitän der französischen Nationalmannschaft, zeigt sich überzeugt, dass Ousmane Dembélé und Kylian Mbappé hervorragend ins System des Teams für die Weltmeisterschaft 2026 passen. Die Franzosen überzeugten in der Gruppenphase mit drei Siegen und stehen nun vor dem Achtelfinale gegen Schweden.

Mit vier Toren bei der WM unterstreicht Mbappé seine zentrale Rolle im Team. Auch Dembélé bewies mit drei Treffern seine Effektivität. Laut Zidane überschneiden sich ihre Aufgaben auf dem Platz nicht:

“Dembélé und Mbappé überlappen sich in ihren Funktionen auf dem Feld nicht.” — Zinédine Zidane

Der ehemalige Weltmeister ergänzt: „Ousmane und Kylian sind grundverschieden. Dembélé ist sehr bescheiden, hört stets auf den Trainer, arbeitet defensiv mit und unterstützt seine Mitspieler. Mbappé hingegen agiert aggressiver auf dem Platz.“ Dieses Zusammenspiel unterschiedlicher Charaktere und Spielstile macht das Duo laut Zidane so wertvoll.

Frankreichs Perspektiven im Turnier

Nach einer starken Gruppenphase hat sich die Équipe Tricolore auf die K.o.-Runde vorbereitet. Die WM 2026 läuft auf Hochtouren, und sowohl Mbappé als auch Dembélé haben beste Chancen, in der Torschützenliste ganz vorne mitzumischen. Zidane glaubt an das Potenzial seiner ehemaligen Schützlinge, im weiteren Verlauf neue Maßstäbe zu setzen.

Die Siegesserie in der Gruppenphase spricht für eine eingespielte Mannschaft mit einer gesunden Teamchemie. Die Kombination der unterschiedlichen Spielweisen von Mbappé und Dembélé könnte im Achtelfinale und darüber hinaus zum entscheidenden Vorteil werden – denn in der K.o.-Runde zählt jedes Spiel. Ein erfolgreicher Turnierverlauf würde nicht nur ihre Titelchancen verbessern, sondern auch den Stellenwert des französischen Fußballs auf der Weltbühne weiter festigen.


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