Wintersturm 'Hernando' legt US-Luftverkehr lahm: Über 5000 Flüge gestrichen.
Wintersturm 'Hernando' wütet
Nach Angaben von Novyny.live: Ein massiver Wintersturm hat den Luftverkehr in der westlichen Hemisphäre massiv beeinträchtigt. Der als 'Hernando' bezeichnete Sturm führte zur Streichung von mehr als fünftausend Flügen. Besonders betroffen sind die Flughäfen von New York, Boston und Washington. Heftige Schneefälle und starke Windböen, die die Ostküste Nordamerikas überzogen, haben die Lage für die Luftfahrt kritisch werden lassen.
Chaos an den Flughäfen
Die Bilanz ist verheerend: Bis zum 23. Februar, einem Sonntag, waren bereits über 2700 Flüge ausgefallen. Am darauffolgenden Montag stieg die Zahl der gestrichenen Verbindungen sogar auf 3500. An den Flughäfen in Boston und LaGuardia mussten bis zu 80 Prozent der Abflüge abgesagt werden, was für Reisende enorme Probleme verursacht. Die Prognosen verschärfen die Situation weiter: In einigen Regionen werden bis zu 60 Zentimeter Neuschnee erwartet, und Windböen können Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichen.
Eine vollständige Normalisierung des Flugbetriebs wird frühestens am Dienstag erwartet. Reisenden, die aufgrund der Ausfälle ihre Anschlussflüge verpasst haben, wird geraten, sich direkt an ihre Fluggesellschaften zu wenden, um Informationen zu Ersatzflügen und Alternativen für ihre Weiterreise zu erhalten. Angesichts der extremen Wetterbedingungen ist Geduld und Vorsicht geboten.
Der Sturm 'Hernando' zeigt erneut, wie anfällig die Luftverkehrsinfrastruktur für extreme Wetterphänomene ist – Ereignisse, die im Zuge des Klimawandels voraussichtlich häufiger auftreten werden.
Die massenhaften Flugausfälle führen nicht nur zu erheblichen Unannehmlichkeiten für Passagiere, sondern auch zu wirtschaftlichen Verlusten für die Airlines und die gesamte Tourismusbranche. Umso wichtiger ist es, dass Fluggesellschaften und Flughäfen wirksame Notfallpläne für derartige Extremwetterlagen entwickeln, um die Folgen künftig besser abfedern zu können.
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