Betrüger haben 50.000 Hryvnias unter dem Vorwand des Wintertausends ergaunert: Wie man sich schützt.

Betrüger haben 50.000 Hryvnias unter dem Vorwand des Wintertausends ergaunert: Wie man sich schützt
Betrüger haben 50.000 Hryvnias unter dem Vorwand des Wintertausends ergaunert: Wie man sich schützt

Nach Angaben von ТСН: Eine Einwohnerin der Region Ternopil verlor etwa 50.000 Hryvnias, nachdem sie Opfer von Betrügern wurde, die ihr eine "Wintertausend" versprochen hatten.

Die 56-jährige Bewohnerin des Landkreises Chortkiv wandte sich an die Polizei und berichtete, dass sie Opfer von Internetbetrug geworden sei.

Nach den Worten der Geschädigten stieß sie in den sozialen Netzwerken auf eine Anzeige über den Eingang von "Winterhilfe". Nachdem sie dem bereitgestellten Link gefolgt war, gab die Frau die Daten ihrer Bankkarte ein. Doch danach wurden 46.346 Hryvnias illegal von der Karte abgebucht, anstatt die "tausend Hryvnias von Zelensky" zu erhalten. Die Polizei bemüht sich derzeit, die Identität der Täter festzustellen.

Warnung von den Strafverfolgungsbehörden

Die Strafverfolgungsbehörden warnen vor der Verbreitung solcher Schemen, die verwendet werden, um sich illegal die Mittel von gutgläubigen Bürgern anzueignen. Betrüger erstellen gefälschte Links und Kopien staatlicher Dienste, um Menschen unter dem Vorwand von sozialen Zahlungen in die Irre zu führen.

Sie empfehlen, Informationen über zusätzliche Geldzahlungen nur von offiziellen Websites zu erhalten. Es ist wichtig zu beachten, dass die "Winter-E-Unterstützung" nur in Banken, über die App "Diya" oder mit Hilfe der "Ukrpost" beantragt werden kann.

Erinnern wir uns, dass im vergangenen Jahr eine ähnliche Situation mit der "tausend Hryvnias von Zelensky" auftrat, als eine Einwohnerin der Region Tscherwonohrad 100.000 Hryvnias verlor, weil sie einem unbekannten Link gefolgt war.

Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Wichtigkeit von Vorsicht in finanziellen Angelegenheiten, insbesondere in Zeiten, in denen der Zugang zu sozialen Zahlungen von Betrügern ausgenutzt werden könnte. Bürger sollten wachsam bleiben und auf die Informationsquellen achten, um Verluste zu vermeiden.


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