Amerikanerin gab 50.000 Dollar für das Klonen eines Hundes aus: Was daraus wurde.

Amerikanerin gab 50.000 Dollar für das Klonen eines Hundes aus: Was daraus wurde
Amerikanerin gab 50.000 Dollar für das Klonen eines Hundes aus: Was daraus wurde

Nach Angaben von ТСН: Nach dem Verlust ihres Hundes Oliver durchlebte die 48-jährige Amerikanerin Vanessa Johnson aus Kalifornien eine schwierige Phase der Depression. Schließlich beschloss sie, 50.000 Dollar für das Klonen ihres Lieblings auszugeben.

Es wird berichtet, dass der klonierte Hund ihr die erwartete Erleichterung nicht brachte.

Als Vanessa von der Firma Viagen erfuhr, die Klonservices anbietet, hielt sie es für eine Rettung in ihrer emotionalen Krise. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Frau aufgehört zu arbeiten, zu essen und zu schlafen, und war sogar gezwungen, zu ihren Eltern zu ziehen, um mit ihrer Trauer umzugehen.

Um das Klonen zu finanzieren, musste Vanessa zusätzliche Arbeit suchen, Hilfe von Verwandten annehmen und eine Spendenaktion ins Leben rufen.

Fachleute konnten einen lebensfähigen Embryo erstellen, obwohl Olivers Körper eingefroren war. Beim dritten Versuch brachte die Leihmutter drei Welpen zur Welt, von denen einer eine genetische Kopie von Oliver wurde.

Als Vanessa den Klon abholte, den sie Olli nannte, erkannte sie jedoch, dass sie die gewünschte Erleichterung nicht verspürte. Der Welpe sah fast genau wie ihr Liebling aus, aber das verstärkte nur ihren Schmerz und ließ sie den Verlust erneut durchleben.

„Das ist nicht Oliver. Es ist ein Teil von ihm, aber nicht er selbst. Wenn ich meine Trauer richtig verarbeitet hätte, hätte ich einfach einen alten Hund aus dem Tierheim adoptiert, wie ich es immer getan habe“.

In den Kommentaren zu ihrer Geschichte in den sozialen Medien gab es viele Kritiken zu ihrer Entscheidung. Die Menschen warfen ihr vor, große Summen für das Klonen auszugeben, anstatt Tieren aus Tierheimen zu helfen.

Vanessa gibt zu, dass sie diese Vorwürfe teilt und hofft, dass das Klonen von Tieren keine Massenpraxis wird.

Es wurde auch bekannt, dass ein Paar aus Pittsburgh, Pennsylvania, beschlossen hatte, einen neuen Beagle-Hund zu adoptieren, aber als sie sich für ein Haustier entschieden hatten, bemerkten sie, dass etwas nicht stimmte. Dies bestätigt die Meinung, dass die Liebe zu Tieren am besten durch die Adoption aus Tierheimen verwirklicht wird.


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