Frau in London droht eine Geldstrafe von 1000 Pfund für falsche Richtung auf der Rolltreppe.
Nach Angaben von ТСН: Die 32-jährige Mikaela Copeland aus London könnte eine Geldstrafe von 1.000 Pfund (55.812 UAH) aufgrund einer überraschenden Anklage erhalten: Sie soll sich angeblich in "falscher Richtung" auf der Rolltreppe der U-Bahn bewegt haben. Die Frau gab sich nicht schuldig, und der Prozess ist für April geplant.
Anklage
Copeland wird vorgeworfen, dass sie "sich in die falsche Richtung" auf der Rolltreppe der U-Bahn von Transport for London in Greenwich am 27. November bewegt hat.
In der Anklage heißt es, dass die Frau "die Rolltreppe benutzt hat oder versucht hat, sie zu benutzen, ohne zu stehen oder sich in die vorgesehene Richtung zu bewegen". Es bleibt jedoch unklar, ob sie sich auf der Rolltreppe, die nach unten fuhr, nach oben bewegte oder ob sie die, die nach oben fuhr, hinunterstieg.
Gesetzgebung
Dieser wenig bekannte Verstoß basiert auf Eisenbahnvorschriften, die es verbieten, sich in die entgegengesetzte Richtung auf der Rolltreppe zu bewegen. Die Höchststrafe für ein solches Vergehen kann bis zu 1.000 Pfund (55.812 UAH) betragen.
Gerichtsverfahren
Bei der Sitzung des Amtsgerichts Bromley am 28. November bestritt Copeland ihre Schuld. Sie wurde vor Gericht auf Krücken gesehen. Die Anhörung in dieser Angelegenheit, die etwa drei Stunden dauern soll, ist für April angesetzt.
Weitere interessante Vorfälle
Übrigens stoppte im September in der UN-Gebäude vor dem US-Präsidenten Donald Trump und der First Lady Melania die Rolltreppe abrupt, als sie darauf traten. Dieser Vorfall löste eine Welle von Scherzen und Verschwörungstheorien aus. Ein Sprecher des UN-Generalsekretärs erklärte, dass der Stopp wahrscheinlich durch die Aktivierung des Sicherheitsmechanismus verursacht wurde.
Dieser Vorfall mit Mikaela Copeland und dem Fall des falschen Gebrauchs der Rolltreppe wurde zu einem Gesprächsthema, da es auf den ersten Blick ziemlich seltsam klingt. Dennoch war das Problem von Bürgerverletzungen und der Gewährleistung der Sicherheit im öffentlichen Verkehr schon immer aktuell. Ob dieser Vorfall Auswirkungen auf die Vorschriften zur Nutzung von Rolltreppen in der britischen U-Bahn haben wird, bleibt eine offene Frage.
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