Bis zu 1700 US-Dollar: Wer in der Region Saporischschja finanzielle Hilfe beantragen kann.
Finanzielle Unterstützung für die Region Saporischschja
Nach Angaben von Novyny.live: Im Frühjahr 2026 können Bewohner der Region Saporischschja mit einer Zahlung von bis zu 1.700 US-Dollar rechnen. Das Geld stammt aus einem Programm, das von der deutschen Regierung unterstützt wird. Die Initiative trägt den Namen JERU und richtet sich an besonders schutzbedürftige Menschen. Dazu zählen Binnenvertriebene, kinderreiche Familien, Menschen mit Behinderungen und ältere Personen.
Wer kann mitmachen?
Die Hilfszahlungen sind für bestimmte Personengruppen vorgesehen. Dazu gehören unter anderem:
- Alleinerziehende
- Kriegsveteranen
- Familien, die unter den Folgen des Krieges leiden
- Haushalte mit geringem Einkommen
Anträge auf Teilnahme können bis zum 8. April 2026 eingereicht werden. Das Geld darf für den Kauf von Geräten, Werkzeugen, Maschinen und Bürobedarf ausgegeben werden.
Parallel dazu erhalten Landwirte in der Ukraine Zuschüsse von der Hilfsorganisation 'Caritas-Spes Ukraine'. Diese betragen mindestens 1.250 US-Dollar. Zudem können manche Menschen mit Behinderungen eine Unterstützung in Höhe von 2.000 Griwna bekommen. Beide Programme sind Teil einer größeren Aktion mit dem Titel 'Aufbau von Widerstandsfähigkeit in kriegsbetroffenen Gemeinden in der Ukraine'.
Diese finanziellen Hilfen sollen vielen Familien, die unter Kriegsfolgen und wirtschaftlicher Unsicherheit leiden, das Leben erleichtern. Die JERU-Initiative und die Zuschüsse von 'Caritas-Spes Ukraine' zielen darauf ab, grundlegende Bedürfnisse verletzlicher Bevölkerungsgruppen zu decken. Dadurch könnte die soziale Anspannung sinken und die wirtschaftliche Aktivität in der Region wieder anziehen.
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