Die Russen ändern ihre Sturmstrategie in Richtung Pokrowsk: Grund - das Wetter.
Änderungen in der Taktik der russischen Truppen wegen des Wetters
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Besatzungstruppen verwenden die Methode kleiner Sturmgruppen in Richtung Pokrowsk. Der Offizier der Brigade 'Rubiż' der Nationalgarde der Ukraine, Volodymyr Tshernyak, weist darauf hin, dass die russischen Soldaten ihre Angriffstaktik aufgrund der sich verschlechternden Wetterbedingungen überdenken müssen. Laut ihm bilden die Russen kleine Infanterieeinheiten, die versuchen, die ukrainischen Stellungen anzugreifen, nachdem sie eine mittelgroße Sturmgruppe gebildet haben.
„Das Wetter beginnt sich drastisch in Richtung Herbst zu ändern. Und alle Taktiken, die die Russische Föderation in Richtung Pokrowsk angewendet hat, waren auf warmes Wetter und die aktive Nutzung von Grünflächen abgestimmt“, unterstrich Tshernyak.
Unter schlechten Wetterbedingungen können Drohnen nicht fliegen, was die Aufklärung erschwert. Unabhängig von der Art der Drohnen werden schlechte Sichtverhältnisse und Signalstörungen ihre Aufträge behindern.
Einfluss der Wetterbedingungen auf die Kampfhandlungen
Wenn sich die Wetterbedingungen im Kampfgebiet verschlechtern, müssen die russischen Truppen ihre Taktik anpassen. Dies kann den Verlauf militärischer Operationen in dieser Region erheblich beeinflussen.
Daher können Änderungen des Wetters die Kampfhandlungen grundlegend beeinflussen. Unter schlechten Bedingungen können die russischen Streitkräfte in ihrer Mobilität und Fähigkeit, Aktionen zu koordinieren, eingeschränkt sein, was wiederum zusätzliche Möglichkeiten für die ukrainischen Truppen schaffen kann.
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