Ukrainische Drohne erledigt russischen Kampfhubschrauber mitsamt Besatzung nach Notlandung.
Wie ukrainische Piloten vorgingen
Nach Angaben von UATV: Am 20. März gelang ukrainischen Streitkräften ein bemerkenswerter Schlag im Gebiet Donezk. Ein russischer Kampfhubschrauber vom Typ Ka-52 „Alligator“ wurde mitsamt seiner Besatzung ausgeschaltet – und zwar erst, nachdem die Maschine notgelandet war. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Ortschaft Nadejewka, wo die russischen Piloten noch versuchten, sich in Sicherheit zu bringen.
Für diesen gezielten Angriff setzten die Piloten der 59. Brigade der Spezialkräfte für unbemannte Systeme (SBS) eine glasfasergesteuerte FPV-Drohne ein. Den finalen Schlag führte dann die 414. separate Brigade aus, die die gesamte Hubschrauberbesatzung ausschaltete.
Verluste auf russischer Seite
An diesem Tag fügten die ukrainischen Verteidigungskräfte den russischen Truppen massive Verluste zu. Vernichtet wurden:
- 1.610 russische Soldaten,
- 245 Fahrzeuge aller Art,
- 31 Artilleriesysteme,
- 21 gepanzerte Kampffahrzeuge,
- drei Panzer.
Der Kommandeur der SBS, Robert „Madjar“ Browdy, bestätigte den erfolgreichen Verlauf dieser Aktionen. Diese Zahlen unterstreichen die hohe Intensität der aktuellen Kämpfe in der Region.
Der Fall zeigt, wie der Krieg in Ukraine weiter tobt und wie effektiv der Einsatz von Drohnentechnologie inzwischen geworden ist. Sie verändert die Taktik auf dem Schlachtfeld grundlegend.
Die Zerstörung des Kampfhubschraubers und die hohen Personal- und Materialverluste der Russen könnten die strategische Lage an der Front beeinflussen. Vor allem wird deutlich, wie entscheidend moderne Technologien für die Landesverteidigung mittlerweile sind.
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