Die Außenpolitik der USA in der Krise: Was hinterlässt Biden seinem Nachfolger.
Nach dem dritten Jahrestag des Krieges in der Ukraine und der Aggression Russlands gegen die Ukraine verlässt der ehemalige US-Präsident Joe Biden das Weiße Haus. Darüber hinaus besteht die potenzielle Bedrohung eines chinesischen Einmarsches in Taiwan und der Krieg im Nahen Osten dauert an.
Biden hatte die große Aufgabe, die Situation zu stabilisieren und die Beziehungen zu Verbündeten wiederherzustellen. Es gab auch Probleme bei der Lösung der Krise im Nahen Osten und dem Afghanistankrieg.
"America is back", verkündete Biden.
Obwohl Biden Unterstützung für die Ukraine und Israel leistete, bleiben viele Fragen offen. Es gab auch den Versuch, Israel zu Gesprächen über den Konflikt im Gazastreifen und im Libanon zu bewegen, aber das war nicht erfolgreich. Er versuchte auch, die russische Invasion in die Ukraine zu stoppen, war dabei aber ebenfalls nicht erfolgreich.
Es ist offensichtlich, dass die Probleme, mit denen Biden konfrontiert ist, seine Fähigkeiten bei weitem übersteigen. Um diese Probleme zu lösen, muss ein Team von Experten gebildet werden, das einen pragmatischen Plan für jede dieser Situationen ausarbeiten kann.
Nur dann kann der US-Präsident sich auf die wachsende Bedrohung durch China konzentrieren.
Lesen Sie auch
- Ukrainische Drohnen legen 43 Prozent der russischen Raffinerien lahm – Benzinknappheit treibt Autofahrer nach China
- EU-Parlament verurteilt Benennung von Spezialeinheit nach UPA: Abstimmung am 8. Juli
- Nato-Gipfel in Ankara: Drei Säulen der Ukraine-Hilfe und ein Treffen zwischen Selenskyj und Trump
- Nato-Chef: Moskaus monatliche Verluste von bis zu 35.000 Soldaten sind ein Zeichen purer Verzweiflung
- Ohne die Ukraine keine sichere Zukunft für Europa – Militärexperte warnt vor russischer Gefahr
- Gipfeltreffen der NATO in Ankara: Kann der Zusammenhalt des Bündnisses bewahrt werden?

