Der russische Angriff hat Kiew in Kälte gehüllt: Die Zahl der Verletzten ist gestiegen.
Nach Angaben von ТСН: Die Zahl der Verletzten aufgrund des massiven Angriffs Russlands auf Kiew ist gestiegen.
Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete, dass bisher 32 Verletzte bekannt sind, von denen einige in Krankenhäusern medizinische Hilfe erhalten.
„In den Krankenhäusern der Hauptstadt befinden sich 11 hospitalisierte Stadtbewohner“, schrieb Klitschko.
Zuvor wurde angegeben, dass 28 Personen bei dem Angriff verletzt wurden. Über Nacht und am Morgen wurde Kiew von russischen Drohnen und Raketen getroffen. Die Russen führten einen massiven Angriff auf die Hauptstadt durch, in vielen Stadtteilen gab es Schäden und Zerstörungen an Wohngebäuden.
Der russische Angriff hat Kälte und Dunkelheit in Kiew verursacht. In der Stadt gibt es Probleme mit Heizung, Wasserversorgung und Elektrizität. Insbesondere sind über 2.600 Wohnhäuser, fast 200 Kindergärten und über einhundert Schulen ohne zentrale Heizungsversorgung geblieben.
Die anhaltenden militärischen Aktivitäten wirken sich auf das tägliche Leben der Stadtbewohner aus, die ernsthafte Schwierigkeiten aufgrund des Fehlens notwendiger Dienstleistungen haben. In solchen Bedingungen wird die Unterstützung selbst auf lokaler Ebene wichtiger denn je, da die Kiewer weiterhin mit Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Infrastruktur konfrontiert sind.
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