Täglicher Verlustbericht: Ukraine meldet 1300 getötete russische Soldaten und massive Einbußen bei der Militärtechnik.
Bilanz der russischen Verluste
Nach Angaben von UATV: Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben innerhalb von 24 Stunden 1.300 russische Soldaten, vier Panzer, zehn gepanzerte Fahrzeuge, 73 Artilleriesysteme und über 1.500 Drohnen des Gegners ausgeschaltet. Diese Angaben stammen aus der aktuellen Statistik des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte. Demnach belaufen sich die Gesamtverluste der Besatzungstruppen seit dem 24. Februar 2022 bis zum 28. März 2026 auf rund 1.294.470 Mann. Dieser Wert verdeutlicht den anhaltend hohen Blutzoll, den die Invasion fordert.
Gesamtschäden an militärischem Gerät
Darüber hinaus haben die russischen Streitkräfte seit Beginn des Konflikts immense Mengen an schwerem Gerät eingebüßt. Die Zahl der zerstörten Kampfpanzer stieg auf 11.812 Einheiten, während die Verluste bei gepanzerten Kampffahrzeugen nun bei 24.297 liegen. Die Artillerieverluste werden mit 38.936 Systemen beziffert, und bei den Mehrfachraketenwerfern (MRL) sind es 1.707 Einheiten. Hinzu kommen 1.331 zerstörte Flugabwehrsysteme sowie 435 Flugzeuge und 350 Hubschrauber.
Ein weiterer schwerer Schlag für die russischen Fähigkeiten ist der Verlust von 202.112 unbemannten Luftfahrzeugen (Drohnen). Auch die Zahl der abgefangenen Marschflugkörper ist mit 4.491 Einheiten beträchtlich. Zu den weiteren materiellen Einbußen zählen 33 Kriegsschiffe und Boote, zwei U-Boote, 85.796 Lastwagen und Tankfahrzeuge sowie 4.105 Einheiten an Spezialtechnik. Diese Zahlen belegen die enormen Materialverluste, die die russischen Truppen im Verlauf der Kämpfe erlitten haben.
„Diese Statistik unterstreicht das Ausmaß der Kampfhandlungen und die Schwere der Verluste, die die russische Armee erleidet.“ — Generalstab der ukrainischen Streitkräfte
Die systematische Zerstörung so vieler Fahrzeuge und Soldaten zeigt die aktive Defensivstrategie der Ukraine, die darauf abzielt, die militärischen Kapazitäten des Gegners nachhaltig zu schwächen. Derartige Verlustzahlen könnten die künftigen strategischen Entscheidungen beider Konfliktparteien beeinflussen und wirken sich auch auf die anhaltende internationale Unterstützung für die Ukraine in ihrem Kampf um die Souveränität aus.
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