Ukraine meldet 1470 getötete russische Soldaten an einem Tag: Ein Kriegsschiff, Drohnen und Artillerie zerstört.

Ukraine meldet 1470 getötete russische Soldaten an einem Tag: Ein Kriegsschiff, Drohnen und Artillerie zerstört
Ukraine meldet 1470 getötete russische Soldaten an einem Tag: Ein Kriegsschiff, Drohnen und Artillerie zerstört

Erfolge der ukrainischen Verteidigungskräfte

Nach Angaben von UATV: Am 15. Juli 2023 setzten die ukrainischen Streitkräfte ihre erfolgreichen Offensiven gegen die russischen Besatzungstruppen fort. Dabei wurden unter anderem 1.470 russische Soldaten sowie ein Kriegsschiff und zahlreiche weitere militärische Ausrüstungsgegenstände ausgeschaltet.

  • 1.470 russische Soldaten,
  • ein Kriegsschiff,
  • erhebliche Mengen an Technik.

Zu den weiteren Verlusten des Gegners zählen unter anderem:

  • über 2.000 Drohnen,
  • 42 Artilleriesysteme,
  • 10 Panzer,
  • ein Luftabwehrsystem.

Gesamtverluste der Besatzungsarmee seit Kriegsbeginn

Seit dem 24. Februar 2022 bis zum 15. Juli 2023 belaufen sich die kumulierten Verluste der russischen Streitkräfte auf etwa 1.423.280 Soldaten. Im selben Zeitraum wurden unter anderem folgende Waffensysteme vernichtet:

  • 12.141 Panzer,
  • 24.938 gepanzerte Kampffahrzeuge,
  • 45.953 Artilleriesysteme,
  • 1.492 Luftabwehrsysteme.

Zusätzlich zeigen aktuelle Statistiken, dass insgesamt 34 Schiffe und Boote zerstört wurden – eines davon allein im Laufe des letzten Tages. Diese Zahl verdeutlicht die anhaltende Schlagkraft der ukrainischen Seestreitkräfte.

Die Gesamtverluste umfassen außerdem:

  • 409.204 Drohnen der operativ-taktischen Ebene,
  • 1.936 Mehrfachraketenwerfer,
  • 437 Flugzeuge,
  • 353 Hubschrauber.

Diese Angaben belegen die massiven Einbußen der Invasoren, die an allen Frontabschnitten schwere Verluste hinnehmen müssen. Die ukrainischen Verteidigungskräfte zeigen dabei weiterhin eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit, dem Gegner empfindliche Schläge zu versetzen. Die steigenden Verlustzahlen Russlands könnten auf eine Verschiebung des militärischen Gleichgewichts hindeuten und langfristig strategische Konsequenzen für beide Konfliktparteien haben. Die Lage bleibt angespannt, und die weitere Entwicklung wird maßgeblich den Verlauf des Krieges beeinflussen.


Lesen Sie auch

Werbung