Die Streitkräfte der Ukraine haben die russische Drohne Orion zerstört: Wie es die Front beeinflusst.
Der Kommandeur der unbemannten Systeme, Robert Brovdi mit dem Rufzeichen 'Madar', berichtete von der erfolgreichen Zerstörung der feindlichen Aufklärungsdrohne 'Orion'. Dies berichtet 'Glavkom'.
Zerstörung der feindlichen Drohne
Nach Angaben von inkorr.com: Am Samstag, dem 13. September, berichtete Brovdi über den Abschuss des Aufklärungs- und Angriffssystems 'Orion 414'. Der Spezialist stellte fest: 'Solange Benzin tatsächlich ein knappes Gut bleibt und Gas und Öl schnell verbrennen. Aber niemand sagt ein Wort dazu.'
Ergebnisse der Arbeit der Einheit
Der Kommandeur lobte die Errungenschaften der 414. separaten Brigade unbemannter Systeme, bekannt als 'Vögel Madars'. Seinen Worten nach hat diese Einheit seit Beginn der umfassenden Invasion über 1500 russische Drohnen zerstört, einschließlich 'Orlans', 'Schaheds' und 'Lancets'. Die größten Ziele bleiben 'Merlin' und 'Forpost', und nun wurde auch 'Orion' in diese Liste aufgenommen.
Wie berichtet, haben die russischen Truppen Gasrohre für die verdeckte Bewegung von Diversionsgruppen eingesetzt. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf DeepState.
Neue Taktik des Gegners
Die Taktik der Verwendung von Rohren, die bereits bei Avdiivka und Suja beobachtet wurde, ist nun auch in der Nähe von Kupjansk aufgetaucht. Der Eingang zum Rohr befindet sich in der Nähe von Lyman Pershy, und diese Route ermöglicht es den russischen Truppen, die Vororte von Kupjansk innerhalb von vier Tagen mit minimalen Verlusten zu erreichen.
Effizienz der Spezialeinheit
Die Spezialeinheit 'Vögel Madars' hat die Drohne 'Orion' ohne Probleme zerstört und damit ihre Effektivität im Kampf gegen feindliche Drohnen bestätigt. Gleichzeitig ruft die Nutzung von Gasrohren für die geheime Bewegung von Diversionsgruppen durch die russischen Streitkräfte ernsthafte Bedenken auf ukrainischer Seite hervor.
Somit belegen die Ergebnisse der Tätigkeiten der unbemannten Systeme und die Bemühungen, die gegen Drohnen gerichtet sind, ein hohes Maß an Bereitschaft und Anpassungsfähigkeit der ukrainischen Streitkräfte. Gleichzeitig stellen die taktischen Neuerungen des Gegners neue Herausforderungen für die ukrainischen Streitkräfte dar, die ständiger Anpassung und Verbesserung von Strategien auf dem Schlachtfeld bedürfen.
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