28. Dezember: Was man am Tag des Gedächtnisses der 2000 verbrannten Märtyrer unbedingt nicht tun sollte.

28. Dezember: Was man am Tag des Gedächtnisses der 2000 verbrannten Märtyrer unbedingt nicht tun sollte
28. Dezember: Was man am Tag des Gedächtnisses der 2000 verbrannten Märtyrer unbedingt nicht tun sollte

Nach Angaben von ТСН: Am morgigen 28. Dezember ist im orthodoxen Kalender der Tag des Gedächtnisses der heiligen 2000 verbrannten Märtyrer von Nikodimien. Dieses tragische Ereignis war das Ergebnis der großen Verfolgung der Christen zur Zeit der Herrschaft der Kaiser Diokletian und Maximianus Herculanus an der Wende vom 3. zum 4. Jahrhundert. Am Weihnachtstag versammelten sich die Christen von Nikodimien im Tempel zum gemeinsamen Gebet. Doch auf Befehl des Kaisers oder der lokalen Behörden wurde die Kirche von Soldaten umzingelt. Den Gläubigen wurde angeboten, hinauszugehen und den heidnischen Göttern ein Opfer zu bringen, doch sie weigerten sich.

Infolgedessen wurde das Gebäude in Brand gesetzt, was dazu führte, dass etwa zweitausend Christen – Männer, Frauen, Alte und Kinder – im Feuer starben, während sie beteten und Gott lobten.

Wetterzeichen für den 28. Dezember

  • Dicke und starke Eisdecke auf den Gewässern – der Winter wird lang und frostig sein.

  • Wenn der 28. Dezember ein kalter und klarer Tag ist, werden die nächsten Wochen kalt – mit Frost und Schnee.

  • Morgentau oder Raureif – am nächsten Tag ist Frost und klares Wetter möglich.

Was man morgen nicht tun sollte

Gemäß den Volksglauben sollte man an diesem Tag keine aktive Handarbeit und finanziellen Transaktionen, insbesondere Geldverleih, vornehmen. Es ist auch besser, Streitigkeiten und Konflikte, insbesondere mit Verwandten und Angehörigen, zu vermeiden, da dies Unannehmlichkeiten bringen und die Atmosphäre des Tages verderben könnte.

Was man morgen tun kann

An diesem orthodoxen Tag bitten die Menschen in ihren Gebeten die Heiligen um Unterstützung für ihren Glauben, um die Kraft zu gewinnen, Lebensprüfungen zu bestehen, um Gesundheit für ihre Angehörigen und Frieden und Ruhe in ihrer Seele und ihrer Familie.

Dieser Gedächtnistag soll uns an das Opfer und den Glauben derer erinnern, die aufgrund ihrer Überzeugungen verfolgt wurden. Während sie das Gedächtnis der Märtyrer ehren, rufen die Gläubigen zu Einheit und Frieden in ihrem Leben auf. Das Andenken an die Ereignisse der Vergangenheit kann eine wichtige Lehre für die moderne Gesellschaft sein, die versucht, moralische Werte und spirituelle Stärke zu bewahren.


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