In Ladyschyn begann der Bau des Schulschutzraums in Höhe von 90 Millionen UAH nicht: Wo ist das Geld?.
Der Bau des Schutzraums für das Lyzeum Nr. 4 in Ladyschyn hat noch nicht begonnen
Nach Angaben von inkorr.com: Im Lyzeum Nr. 4 in Ladyschyn gibt es immer noch keinen Schutzraum für 600 Teilnehmer, obwohl die Stadtverwaltung im April 2024 einen Vertrag über den Bau zu einem Preis von über 77 Millionen UAH abgeschlossen hat.
Die Vereinbarung mit der LLC 'Zentrum-Montage-Energo' sah die Schaffung von Räumlichkeiten für Schüler und Lehrer sowie Lager- und Technikzonen vor. Die Arbeiten haben jedoch noch nicht begonnen, obwohl geplant war, sie bis September 2025 abzuschließen.
'Der Kauf wurde offiziell als solch ein Einkauf gekennzeichnet, der im Rahmen des Programms Ukraine Facility durchgeführt wird, das heißt mit internationalen oder Spendenmitteln.'
Im Juni 2025 wurde eine neue Ausschreibung mit zahlreichen Änderungen in den Kosten und Bedingungen des Baus bekannt gegeben. Die tatsächlichen Bauarbeiten haben jedoch nicht begonnen.
Mögliche Probleme und Risiken für Ladyschyn
Experten weisen auf Risiken hin, die sich aus dem Fehlen eines modernen Schutzraums für die Bildungseinrichtung ergeben. Dies könnte das Ergebnis einer ineffizienten Nutzung der bereitgestellten Mittel und der unzureichenden Fähigkeit der Behörden sein, dieses Problem zu lösen. Wenn die Finanzierung nicht effektiv genutzt wird, könnte die Stadt nur einen teilweisen Schutzraum oder ein weiteres Langzeitbauprojekt erhalten.
Insgesamt bleiben über 90 Millionen UAH, die für den Bau des Schutzraums für das Lyzeum bereitgestellt wurden, ungenutzt, und die Schüler und Lehrer des Lyzeums Nr. 4 müssen auf die Bereitstellung eines sicheren Schutzraums warten.
Die Situation mit dem Bau des Schutzraums in Ladyschyn unterstreicht ernsthafte Probleme bei der Umsetzung staatlicher Programme, die darauf abzielen, die Sicherheit von Bildungseinrichtungen zu gewährleisten. In der heutigen Zeit ist es wichtig, nicht nur auf dem Papier bereitgestellte Mittel zu haben, sondern diese schnell zu realisieren, um jede Gefahr für Kinder und Lehrer zu vermeiden.
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