Ich glaube ihm: Witkoff sagte, ob er Putin als Bedrohung für Europa betrachtet.
24.03.2025
4641
Journalist
Schostal Oleksandr
24.03.2025
4641
Der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten, Steve Witkoff, behauptet ausdrücklich, dass Wladimir Putin nicht plant, zusätzliche ukrainische Gebiete zu erobern oder andere europäische Länder anzugreifen. Er glaubt, dass der russische Diktator auf Frieden aus ist, und diese Ansicht wird unter den Europäern geteilt. Darüber sprach er in einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News vor den erwarteten Verhandlungen zwischen der Ukraine und den USA in Saudi-Arabien.
Der Sonderbeauftragte Trumps hofft ebenfalls auf reale Fortschritte bei der friedlichen Lösung des Konflikts, insbesondere hinsichtlich eines Waffenstillstands im Schwarzen Meer. Er glaubt, dass dies der erste Schritt zu einem vollständigen Waffenstillstand sein könnte.
Früher betonte Witkoff bereits die Hauptfragen, die während der Verhandlungen über den Waffenstillstand erörtert werden sollen.
Lesen Sie auch
- Neue russische Mobilmachung im Herbst: Wann die ersten Rekruten an die Front kommen könnten
- Feigin benennt den entscheidenden Indikator für Putin: Wann Klarheit über eine Mobilmachung herrscht
- Polens Ex-Verteidigungsminister: Putin erkennt ukrainische Stärke an – Kriegswende zeichnet sich ab
- Feigin enthüllt die Hintermänner hinter Melnytschenkos Interview und die Flucht der Oligarchen
- Putins Umfragewerte stürzen auf 66 Prozent ab – Russlands Kraftstoffkrise eskaliert
- Warum Russland die Türkei als Verhandlungsort akzeptiert – drei entscheidende Gründe

