Trump über Putin: „Ich bin nicht begeistert, er tötet zu viele Menschen“.

Trump über Putin: „Ich bin nicht begeistert, er tötet zu viele Menschen“
Trump über Putin: „Ich bin nicht begeistert, er tötet zu viele Menschen“

Nach Angaben von ТСН: Der US-Präsident Donald Trump äußerte seine Unzufriedenheit mit Vladimir Putin und stellte fest, dass dieser, während er den Krieg gegen die Ukraine fortsetzt, „zu viele Menschen tötet“. Diese Worte fielen während einer Pressekonferenz in Florida, als Trump Fragen von Journalisten zu seinem Gespräch mit Putin beantwortete, das den ehemaligen Präsidenten Venezuelas, Nicolás Maduro, betraf.

Trump erzählte, dass bei einer Militäroperation in Caracas US-Spezialeinheiten Maduro und seine Frau gefangen genommen hätten.

„Wir haben nie über den Führer Nicolás Maduro gesprochen“, sagte Trump.

Auf die Frage, ob er wütend auf Putin sei, antwortete Trump:

„Ich meine, ich bin nicht begeistert von Putin. Ich bin nicht begeistert von Putin. Er tötet zu viele Menschen“, antwortete der US-Präsident.

Trump betonte auch, dass die Schaffung von Frieden zwischen Russland und der Ukraine einfach sein sollte, die Realität jedoch komplizierter war. Er stellte fest, dass beide Seiten schwere Verbrechen begangen hatten, und betonte die Notwendigkeit, den Krieg zu stoppen:

„Hören Sie, das ist Bidens Krieg. Das ist nicht mein Krieg, aber ich möchte (Leben) stoppen ...“

Der Präsident führte Beispiele für zahlreiche Opfer an und hob die schrecklichen Folgen des Konflikts hervor:

„Haben Sie gesehen, dass letzten Monat 30.000, hauptsächlich Soldaten, ums Leben kamen? Ich möchte das stoppen ...“

Trump äußerte die Hoffnung, Fortschritte bei der Beilegung des Krieges zu erzielen, den Russland gegen die Ukraine führt.

In den USA wird gleichzeitig die Diskussion über die Unterstützung der Ukraine intensiver. Der Präsident des Ronald Reagan Republican Club, Boris Pincus, stellte fest, dass in Trumps Umfeld vorteilhafte Narrative für den Kreml verbreitet würden, insbesondere durch Geheimdienstberichte, die Putins aggressive Absichten mindern.

In der Republikanischen Partei wächst die Unterstützung für einen härteren Kurs gegenüber Russland, und im Senat gibt es bereits genügend Stimmen zur Einführung neuer Sanktionen. Dies könnte in naher Zukunft zu einem erhöhten Druck auf den Kreml führen.

Somit spiegelt Trumps Äußerung die Spannungen in den Beziehungen zwischen den USA und Russland wider und unterstreicht die Bedeutung der Unterstützung der Ukraine im Kontext des laufenden Konflikts. Solche Beratungen könnten die zukünftige Politik Washingtons gegenüber Moskau und Kiew in den kommenden Monaten bestimmen.


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