Patrolbeamter erschießt Hund in der Nähe von Kiew: Das Tier griff einen Polizisten an.
Nach Angaben von ТСН: Im Dorf Bilohrudivka, das sich in der Nähe von Kiew befindet, setzten die Sicherheitskräfte Schusswaffen ein, um einen aggressiven Hund zu neutralisieren, der ohne Besitzer auf einer belebten Straße umherstreifte und einen Inspektor angriff.
Darüber berichtete die Patrouillenpolizei der Region Kiew in sozialen Netzwerken.
Die Meldung über das gefährliche Tier ging bei der Hotline 112 ein. Die Patrouillenbeamten, die schnell am Ort des Vorfalls eintrafen, entdeckten einen aggressiven Hund ohne Maulkorb, der durch die Straße rannte.
Suche nach dem Besitzer und Angriff
Die Sicherheitskräfte versuchten, den Aufenthaltsort des Tierhalters zu ermitteln, und rieten den Bürgern, die Türen ihrer Häuser zu verschließen. Die Kontaktdaten des Besitzers wurden gefunden, aber er antwortete nicht auf die Telefonanrufe.
Zu diesem Zeitpunkt wandte sich eine Frau mit einem Kind an die Patrouillenbeamten und bat um Hilfe, um sicher an dem gefährlichen Tier vorbeizukommen. Als der Inspektor versuchte, sie zu geleiten, griff der Hund plötzlich den Polizisten an und biss ihn ins Bein.
Einsatz der Waffe
Angesichts der realen Bedrohung für das Leben und die Gesundheit des Polizisten und anderer Bürger sah sich der Inspektor, gestützt auf § 46 des Gesetzes der Ukraine "Über die Nationale Polizei", gezwungen, die dienstliche Schusswaffe einzusetzen, um das Tier zu neutralisieren.
Der verletzte Polizist suchte medizinische Hilfe auf.
Die Polizei der Region Kiew hebt die Bedeutung der Verantwortung von Tierhaltern hervor und betont, dass ein aggressiver Hund ohne Maulkorb und Leine eine ernsthafte Gefahr für Menschen darstellt.
Früher wurde in der Region Kiew ein mutmaßlicher Mord an einem Hund durch einen Patrouillenbeamten gemeldet.Die letzten Ereignisse in Bilohrudivka unterstreichen erneut die Wichtigkeit des Umgangs mit Haustieren und deren Kontrolle. Die Verantwortung der Besitzer kann unvorhersehbare Situationen verhindern und nicht nur Menschen, sondern auch die Tiere selbst schützen. Wie aus diesem Fall deutlich wird, sehen sich die Polizisten nicht nur Gefahren von kriminellen Elementen gegenüber, sondern auch von aggressiven Tieren, die ihr Leben bedrohen können.
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