Priester Filjuk über LGBT: Warum die Kirche gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht segnet.

Priester Filjuk über LGBT: Warum die Kirche gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht segnet
Priester Filjuk über LGBT: Warum die Kirche gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht segnet

Die Position der Kirche zu Geschlechtsidentität und LGBT-Rechten

Nach Angaben von ТСН: Der Priester und Blogger Oleksij Filjuk aus der Region Ternopil äußerte seine Meinung zur Einstellung der Kirche gegenüber Geschlechtsidentität und den Rechten der LGBT-Community. In seinem Instagram teilte er Gedanken zu gleichgeschlechtlichen Ehen und stellte fest, dass die Kirche und er selbst dies negativ sehen.

„Die Kirche und das Wort Gottes nennen schwarz schwarz. Und deshalb werden gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht gesegnet, denn sie sind eine Sünde und ein Gräuel in den Augen Gottes. Die Kirche wird ihre Meinung nicht ändern. Jemand sagt da irgendwo in Rom oder wo auch immer. Wir sind nicht für Rom verantwortlich. Wir haben das Wort Gottes. Und im Wort Gottes steht, dass ein Mann nicht mit einem Mann schlafen kann, wie er mit einer Frau schläft, und eine Frau mit einer Frau. Sünde ist Sünde. Punkt. Amen. Der Lohn für die Sünde ist der Tod. Der Tod, der physisch durch die Sünde kam, und der geistliche Tod. Jemand wird sagen: Liebe, all das ... Ja, lass uns lieben, lass uns Frieden schließen. Lass uns alle lieben ... Lass uns nicht feindlich sein! Aber die Sünde bleibt die Sünde“, - erklärte der Priester.

Filjuk betonte, dass die Kirche gleichgeschlechtliche Beziehungen wegen ihrer sündhaften Natur nicht segnet.

„Jemand sagt: „Und woanders da, auch da ...“ Es gibt alles. Und in den Herden gibt es Schafe, die schädlich sind und die ganze Herde verderben. Und überall gibt es das, auch in der Kirche. Es gibt verschiedene Dinge. Daher halten wir uns an das Wort Gottes. Und das Sündhafte wird Sünde genannt. Und wir weichen nicht vom rechten Weg ab, sondern achten die familiären Werte“, - rief der Priester auf.

Priester Oleksij Filjuk hatte auch zuvor zu Fragen des weiblichen Dresscodes in der Kirche Stellung genommen und betont, dass die Einhaltung bestimmter Normen wichtig ist, um Traditionen und Werte zu wahren. Seine Position zur Geschlechtsidentität und den Rechten von LGBT spiegelt die allgemeine Doktrin der Kirche wider, die in diesen Fragen konservativ bleibt.

Die Diskussion über Geschlechtsidentität und die Rechte von LGBT in der Gesellschaft bleibt aktiv und umstritten. Viele Vertreter der Kirche behaupten weiterhin, dass die Einhaltung traditioneller Werte die Grundlage ihres Glaubens ist, was die weitere Entwicklung des Dialogs zwischen verschiedenen sozialen Gruppen beeinflussen kann.


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