Das GUR inszenierte den Tod des Kommandanten der RDK: Die Russen zahlten eine halbe Million Dollar.

Das GUR inszenierte den Tod des Kommandanten der RDK: Die Russen zahlten eine halbe Million Dollar
Das GUR inszenierte den Tod des Kommandanten der RDK: Die Russen zahlten eine halbe Million Dollar

Nach Angaben von ТСН: Das Hauptquartier des Geheimdienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine hat ein Video einer einzigartigen Spezialoperation veröffentlicht, während der der Tod des Kommandanten der RDK, Denis Kapustin mit dem Rufnamen White Rex, inszeniert wurde. Die russischen Geheimdienste glaubten nicht nur an diesen gefälschten Tod, sondern zahlten auch eine beträchtliche Summe an die ukrainischen Geheimdienstler.

Um Kapustins Sicherheit zu gewährleisten und ein feindliches Agentennetzwerk aufzudecken, führten die ukrainischen Soldaten eine komplexe mehrstufige Operation durch, im Rahmen derer sein Tod inszeniert wurde.

Zur Bestätigung der Legende erstellten die Spezialisten ein Video mit zwei Angriffsdrohnen. Die erste Drohne griff den Kleinbus an, in dem sich Kapustin befand, während die zweite UAV die 'Folgen des Angriffs' aufzeichnete – ein in Flammen stehendes Fahrzeug.

„Die Auftraggeber des Verbrechens in den russischen Geheimdiensten glaubten dem bereitgestellten Video und zahlten den ukrainischen Geheimdienstlern das 'Auftragsgeld' – eine halbe Million Dollar, die die Kampfkapazitäten der Einsatzkräfte des GUR erheblich stärken werden“, stellten die Geheimdienstler fest.

Wir erinnern daran, dass am 27. Dezember 2025 in der RDK von Kapustins Tod während einer Kampfeinsatz im Richtung Saporischschja infolge eines FPV-Drohnenangriffs berichtet wurde.

Doch bereits am 1. Januar 2026 wurde bekannt, dass der Kommandant der RDK am Leben ist. Tatsächlich führte das GUR eine komplexe Spezialoperation durch und inszenierte seinen Mord. Die russischen Geheimdienste, überzeugt von der erfolgreichen Eliminierung, zahlten der ukrainischen Seite 500.000 Dollar. Neben dem Erhalt der Gelder gelang es den Geheimdienstlern, ein Netzwerk von Auftraggebern und Ausführenden in Russland aufzudecken, während Kapustin nach seiner 'Rückkehr ins Leben' offiziell seine Bereitschaft zu neuen Kampfeinsätzen bestätigte.

Diese Operation zeigt das hohe Niveau der Ausbildung und Cleverness der ukrainischen Spezialeinheiten, die nicht nur einen Schlag gegen die russischen Geheimdienste versetzten, sondern auch Finanzierung für ihre künftigen Aktionen erhielten. Die Inszenierung von Kapustins Tod stellte einen starken Informationsschlag dar, und nun unterstreicht seine Rückkehr zu aktiven Einsätzen nur die Wirksamkeit solcher Strategien unter modernen Kampfbedingungen.


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