FOP der ersten Gruppe ab 2026: obligatorische Terminals und Bußgelder bis zu 17.000.
Nach Angaben von inkorr.com: Ab Beginn des Jahres 2026 sind Einzelunternehmer (FOP) der ersten Gruppe verpflichtet, Kartenzahlungen über POS-Terminals oder andere bargeldlose Zahlungsmethoden anzunehmen. Trotz der Aufrechterhaltung der Ausnahme für die nicht obligatorische Verwendung von Registrierungsgeräten für Zahlungsoperationen (RRO/PRRO) wird die Anforderung an die Möglichkeit von Kartenzahlungen verpflichtend. Darüber informiert
FactorAcademy.
Welche Bußgelder sind vorgesehen
Wenn ein Unternehmer nicht in der Lage ist, Zahlungen mit Karte anzunehmen, wird dies als Verstoß gegen das Gesetz über Bargeldzahlungen und die Verbraucherrechte angesehen. Das Gesetz sieht drei Arten von Bußgeldern vor, die gleichzeitig verhängt werden können:
Hauptbußgeld für den Verstoß gegen die Zahlungsordnung — von 1700 bis 3400 UAH bei erstmaligem Verstoß und von 8500 bis 17000 UAH bei wiederholtem
Bußgeld für die Einschränkung der Verbraucherrechte bei der Wahl der Zahlungsmethode — 8500 UAH
Bußgeld für Verstöße gegen die Handelsregeln — von 17 bis 170 UAH je nach Situation
Hauptbußgeld: § 163-15 KUPAP
Dieser Artikel bezieht sich auf Verstöße im Prozess der Bargeldzahlungen, insbesondere auf die Nichteinhaltung der Anforderungen bezüglich der Möglichkeit von bargeldlosen Zahlungen. Bei wiederholtem Verstoß wird das Bußgeld erheblich höher sein.
Zweites Bußgeld: § 23 des Gesetzes „Über den Schutz der Verbraucherrechte“
Fehlendes POS-Terminal wird als Einschränkung des Rechts des Verbrauchers auf freie Wahl der Zahlungsmethode angesehen. Dieses Bußgeld hängt nicht davon ab, ob der FOP aufgrund anderer Artikel zur administrativen Verantwortung herangezogen wird.
Drittes Bußgeld: § 155 KUPAP
Diese Norm wird bei Verstößen gegen die Handelsregeln angewendet. Obwohl die Höhe des Bußgeldes geringer ist, kann es zusätzlich zu den beiden vorherigen Bußgeldern verhängt werden.
Was FOPs wissen sollten
Experten empfehlen Unternehmern, sich im Voraus vorzubereiten — eine Bank oder einen Dienst für den Anschluss des Terminals auszuwählen, Kosten zu bewerten und neue Anforderungen in ihrer Tätigkeit zu berücksichtigen. Ab 2026 werden Prüfungen der Möglichkeit von bargeldlosen Zahlungen zur Gewohnheit werden.
Solche Änderungen fördern die Entwicklung bargeldloser Zahlungen in der Ukraine und erhöhen den Komfort für Verbraucher. Es ist wichtig, dass Unternehmer auf die neuen Anforderungen vorbereitet sind, da dies hilft, finanzielle Verluste zu vermeiden und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt sicherzustellen.
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