Russland hat ein Krankenhaus in Kiew angegriffen: Ein Patient starb, ältere Frauen wurden verletzt.

Russland hat ein Krankenhaus in Kiew angegriffen: Ein Patient starb, ältere Frauen wurden verletzt
Russland hat ein Krankenhaus in Kiew angegriffen: Ein Patient starb, ältere Frauen wurden verletzt

Nach Angaben von ТСН: Die Polizei und das Büro des Generalstaatsanwalts der Ukraine veröffentlichten Fotos der Folgen des russischen Angriffs auf eine private medizinische Klinik im Obolon-Bezirk von Kiew, der in der Nacht zum 5. Januar stattfand.

Die Fotografien erschienen auf Telegram-Kanälen der Polizei und des Büros des Generalstaatsanwalts.

Durch den Treffer einer russischen Drohne in die medizinische Klinik in Obolon brach ein Feuer im zweiten Stock des Gebäudes aus. Ein 30-jähriger Patient starb, drei Personen wurden verletzt. Zwei Frauen, 97 und 77 Jahre alt, wurden wegen Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Eine weitere Verletzte, eine 42-jährige Frau, erhielt vor Ort Hilfe.

Untersuchung der Folgen

An der Einsatzstelle arbeiten die zuständigen Behörden. Staatsanwälte, Ermittler der Nationalpolizei und der SBU dokumentieren die Spuren der russischen Aggression. Bereits wurde eine Voruntersuchung zu den Fällen von Kriegsverbrechen eingeleitet.

Angriff auf die Klinik

Wir erinnern daran, dass Russland in der Nacht zum 5. Januar mit ballistischen Raketen und 'Shaheeds' Angriffe auf die Ukraine durchführte, wodurch eine private Klinik im Obolon-Bezirk von Kiew beschädigt wurde. Durch den Angriff starb ein Patient, und mehrere Personen wurden verletzt. Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete über die Evakuierung von 70 Personen. An der Einsatzstelle arbeiten Rettungsdienste und die Polizei.

Diese Tragödie unterstreicht das Ausmaß der menschlichen Verluste, die der Krieg verursacht, und wirft Bedenken zur Sicherheit ziviler Objekte auf. Die laufenden Ermittlungen zielen darauf ab, die während des Krieges begangenen Verbrechen zu dokumentieren und die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen. Dieser Vorfall erinnert erneut an die Notwendigkeit, die Zivilbevölkerung im Konflikt zu schützen.


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