Rjasanische Raffinerie wurde zum neunten Mal seit Jahresbeginn angegriffen: Werk liefert Treibstoff für die russische Armee.

Rjasanische Raffinerie wurde zum neunten Mal seit Jahresbeginn angegriffen: Werk liefert Treibstoff für die russische Armee
Rjasanische Raffinerie wurde zum neunten Mal seit Jahresbeginn angegriffen: Werk liefert Treibstoff für die russische Armee

Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 6. Dezember ertönten in Rjasan und der umliegenden Region Explosionen. Laut einer Analyse von ASTRA wurde erneut die lokale Raffinerie angegriffen - dies ist bereits der neunte Angriff auf dieses Objekt seit Beginn des Jahres 2025.

Einwohner von Rjasan und der Region berichteten über eine Serie von Explosionen. Der Gouverneur der Region bestätigte, dass nach dem Fallen von Trümmern abgeschossener Drohnen Brände ausbrachen, es jedoch keine Verletzten gab.

Angriff auf die Raffinerie

Im Moment des Angriffs wurden Videos von Zeugen aufgezeichnet. ASTRA analysierte diese Aufnahmen und kam zu dem Schluss, dass die Rjasanische Raffinerie getroffen wurde. Der Abstand vom Aufnahmeort bis zum Brandherd beträgt etwa 500–800 Meter. Auf der veröffentlichten Karte ist das wahrscheinliche Brandgebiet rot markiert.

Die Rjasanische Raffinerie hat eine Jahreskapazität von 17,1 Millionen Tonnen Öl und gehört zu den größten Raffinerieunternehmen Russlands. Das Werk produziert Benzine A-92/95/98/100, Diesel, Raketentreibstoff TS-1, verflüssigte Gase und andere Produkte. Das durchschnittliche Jahresproduktionsvolumen von Flugbenzin beträgt etwa 840.000 Tonnen. Außerdem versorgt das Werk die Luft- und Raumfahrtkräfte der russischen Armee mit Treibstoff.

Nach Angaben von ASTRA ist dies bereits mindestens der neunte Angriff auf die Rjasanische Raffinerie seit Beginn des Jahres.

Drohnenangriffe wurden auch früher in der Krasnodarer Region verzeichnet, wo der Hafen in der Stadt Temrjuk angegriffen wurde, was zu einem großen Brand führte. Dort findet der Transport von Mineralölprodukten statt.

Darüber hinaus haben Drohnen auch Tschetschenien besucht, wo die Situation angespannt blieb.

Diese Ereignisse deuten auf einen anhaltenden Trend zu Angriffen auf kritische Infrastrukturen hin, was in den Regionen Besorgnis auslöst. Es ist wichtig, die Entwicklung der Situation im Auge zu behalten, da sie die wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit im Land beeinflusst. Gleichzeitig könnten die Reaktionen der zuständigen Dienste und die Folgen der Ereignisse langfristige Auswirkungen auf die Region und ihre Einwohner haben.


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