Sibiha: Russland muss sich für Drohnenangriff auf Bergleute verantworten.
Mörderischer Drohnenangriff auf Zivilisten
Nach Angaben von UATV: Am 1. Februar griffen russische Streitkräfte in der Region Dnipropetrowsk einen Dienstbus mit Bergarbeitern an. Bei dem Angriff mit Kampfdrohnen kamen 15 Menschen ums Leben, 7 weitere wurden verletzt. Der Bus stellte keinerlei militärisches Ziel dar.
Ukrainischer Außenminister fordert Gerechtigkeit
Der ukrainische Außenminister Andrij Sibiha verurteilte den Vorfall als echten Schrecken und Kriegsverbrechen. Er betonte, dass die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen eine zwingende Voraussetzung für einen gerechten Frieden sei. Solche Verbrechen bestätigten Russlands Status als Terrorstaat und müssten geahndet werden.
„Dieser Vorfall unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Lage, in der sich die Ukraine befindet, und die Bedeutung einer internationalen Reaktion auf Kriegsverbrechen.“ — Andrij Sibiha
Die Erklärung des Ministers könnte neue internationale Initiativen zur strafrechtlichen Verfolgung und zu verschärften Sanktionen gegen Russland anstoßen. Angriffe auf Zivilisten sind ein wiederkehrendes Muster in diesem Krieg und erfordern eine klare Antwort der Weltgemeinschaft.
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