Die russischen Städte Woroschilowgrad und Belgorod bleiben ohne Strom: Folgen des massiven Angriffs.

Die russischen Städte Woroschilowgrad und Belgorod bleiben ohne Strom: Folgen des massiven Angriffs
Die russischen Städte Woroschilowgrad und Belgorod bleiben ohne Strom: Folgen des massiven Angriffs

Nach Angaben von ТСН: Am Abend ertönten in den Städten Russlands, die an die Ukraine grenzen, Explosionen. Berichten zufolge handelte es sich um einen Angriff mit Raketen und Drohnen, der zu Problemen mit der Stromversorgung führte.

Nach Informationen lokaler Telegram-Kanäle wurde im Gebiet Woronesch aufgrund von Raketenangriffen Alarm gegeben. Kurz darauf hörten die Bewohner Explosionen, was zu Strom- und Wasserausfällen in einigen Teilen der Stadt führte.

Russische Quellen berichten, dass angeblich 17 Raketen abgeschossen wurden. Gouverneur Alexander Gussev stellte fest, dass eine Rakete auf dem Weg zur Stadt zerstört wurde, deren Trümmer mehrere Wohnhäuser beschädigten.

Busse zur Evakuierung der Bewohner wurden angefordert, und in einem der Gebäude stürzte eine Treppenplattform ein. Die Straße wurde gesperrt, und der Zugang zu den beschädigten Gebäuden ist untersagt.

Es gibt auch Berichte über einen Brand im 'Verwaltungsgebäude'.

„Darüber hinaus gibt es aufgrund der Beschädigung der Stromleitung Stromausfälle in mehreren Straßen. Auch technische Elemente der Heizungsnetze wurden durch Trümmer beschädigt. In einer Reihe von Mehrfamilienhäusern im linken Teil der Stadt und in mehreren Häusern im rechten Teil kann es zu einem Rückgang der Heiztemperatur kommen“, schrieb der Gouverneur der Region Woronesch in sozialen Netzwerken.

In Belgorod wurde ebenfalls ein neuer Treffer auf das lokale Heizkraftwerk verzeichnet. Die Behörden berichten traditionell von herabfallenden Trümmern einer Drohne, die ein Privathaus und zwei Autos beschädigt haben.

Zeugen berichten, dass in der Nähe des Belgoroder Heizkraftwerks eine Explosion stattfand, nach der das Licht in den benachbarten Häusern verschwand.

Es wurden auch Berichte über Drohnenangriffe in der Region Kursk, insbesondere über eine abgeschossene Drohne in der Stadt Schelesnogorsk, gemeldet.

Wir erinnern daran, dass die maritimen Drohnen des SBU Sea Baby im Schwarzen Meer den Öltanker Dashan getroffen haben, der mit der 'Schattenflotte' der RF verbunden ist.

Die Situation in den Regionen Russlands, die an die Ukraine grenzen, einschließlich des Gebiets Woronesch und Belgorod, hat sich erheblich verschärft. Die Spannungen steigen, da Raketenangriffe weiterhin die zivile Infrastruktur beeinträchtigen. Daten zu den Angriffen deuten auf eine mögliche Eskalation der militärischen Aktivitäten in dieser Region hin, und die Bevölkerung sieht sich weiterhin den Folgen des Konflikts ausgesetzt.

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